Lissabon: Tag 04: Abstecher zu einem ungewöhnlichen Miradouro und Rückreise nach Wien

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Du denkst, in Lissabon gibt es nur Treppen, Stufen und noch einmal Stufen?

*pst* Heute zeige ich Dir einen (fast) schnürlgeraden Spaziergang und zugleich noch unentdeckten Miradouro:

Reisetagebuch Lissabon: Tag 01: Abstecher zu einem ungewöhnlichen Miradouro «Aqueduto das Águas Livres»
«Aqueduto das Águas Livres»

Vor acht Uhr mache ich mich auf dem Weg zu einer Busstation ganz in der Nähe des Hostels. Die «Via Viagem Card» an eines der Kartenlesegeräte beim vorderen Einstieg im Autobus gehalten und ich darf mitfahren. Nach einer cirka 20-minütigen Fahrt, ua. am «Praça Marquês de Pombal» vorbei, steige ich aus und befinde mich beim «Amoreiras» (Shopping Center mit der Aussichtsplattform «Amoreiras 360° Panoramic View»).

Bis zur Öffnungszeit um 10:00 Uhr nehme ich mein Frühstück in einem kleinen einheimischen Café zu mir. Und bewundere anschließend das imposante Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert von Außen.

«Aqueduto das Águas Livres» {Reisetagebuch Lissabon: Tag 04}

Hier bin ich fast alleine – nur der Wachmann, bei welchem ich netterweise meinen Rucksack abstellen darf und ein Pärchen sind noch da.

Zuerst geht es einen langen, schmalen Weg am Aquädukt die eine Seite entlang, dann durchquere ich das Aquädukt und blicke in das Innere. Auf der anderen Seite ist es derzeit nicht möglich bis zum Ende zu gehen, da ein hohes Tor den Weiterweg versperrt. So ist also derselbe Weg zurückzugehen.

Bei einem einstündigen Spaziergang über das 1967 stillgelegte „Aquädukt des freien Wassers“, kann ich mich mit einem Ausblick abseits der üblichen Miradouros von Portugals Hauptstadt verabschieden.

Lissabon abseits der üblichen touristischen Ausblicke vom «Aqueduto das Águas Livres» {Reisetagebuch Lissabon: Tag 04}

Rückreise nach Wien

Der Flug nach Zürich wird von «TAP Airlines» durchgeführt. Hier gibt es kein Upgrade *zwinker* und auch nichts vegetarisches zum Essen.
In Lissabon selber war es nicht schwer, sich vegetarisch zu ernähren; vegan schon eher. Haferdrink zum Kaffee ist anscheinend nicht üblich – zumindest in den Lokalen, in welchen ich gegessen habe (waren ja keine Touristen-Lokale).

Der Flug hat leider ein wenig Verspätung. Trotz einer Umstiegszeit von nur 45 Min., muss ich am Flughafen Zürich nicht zum Abflugsgate des nächsten Fliegers joggen, denn es gibt es eine Abkürzung und das Gate ist danach nur mehr 10 Meter weiter. Schnell noch eine Boardkarte beim Schalter holen (einchecken hat online funktioniert, aber eine Boardkarte wurde nicht erstellt) und schon kann ich im rot-weiß-roten Airbus A319 Platz nehmen.

Azulejos

Zum Ausklang ein paar bunt gemischte «Azulejos», die ich überall in Lissabon gesehen habe.

Lissabon – Tag 04: Hilfreiches kompakt

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Hoffentlich konnte ich Dir mit meinen Reisetagebuch-Berichten Lust auf ungewöhnliche und 
ein wenig versteckte Sehenswürdigkeiten in Lissabon machen.

 

1 Gedanke zu “Lissabon: Tag 04: Abstecher zu einem ungewöhnlichen Miradouro und Rückreise nach Wien

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