Koh Yao Noi: kleines Paradies mitten in der Andamanensee (Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken)

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Koh Yao Noi in der Andamanensee (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)
in der Andamanensee (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

auf zur kleinen langen Insel

Zwischen den südthailändischen Provinzen Phuket und Krabi liegen Koh Yao Noi („kleine lange Insel“) und Koh Yao Yai („große lange Insel“).
Bevor mich mein Weg nach Bangkok und dann nach Österreich führt, auf zum Inselgroove:

Kurz nach 08:00 Uhr verlasse ich das Kapselhotel in Phuket. Davor warte ich noch ein Zeiterl auf die Mitarbeiterin, um meinen Einsatz von THB 500,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 14,46) für die Schlüssel wieder zu bekommen (das gelingt mir besser als in Rotorua). Husche über die Straße zu den Stopps der Local Buses. Der Bus zum Bang Rong Pier kommt entweder um 08:30 Uhr oder um 09:00 Uhr. Alle Personen sind sehr hilfsbereit und zeigen mir die Lücke, wo der Bus halten wird.
Die Busstation ist direkt beim Markt − ein Gewurle von vielen Leuten; noch mehr Mopeds; verschiedenfarbigen Bussen; TukTuks. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite beobachte ich einen alten Herrn, der als Motorradtaxi-Fahrer unterwegs ist und gerade die Sackerln seines Kunden am Moped versucht unterzubringen … erfolgreich natürlich.

Tatsächlich fährt der Bus um 09:15 Uhr los. Die knapp einstündige Fahrt zum Pier in dem offenen Gefährt war erlebnisreich. Immer wieder sind vom Straßenrand Fahrgäste eingestiegen, die größere Einkäufe in den Bus hievten.

Koh Yao Noi in der Andamanensee (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)
in der Andamanensee (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

Um 10:30 Uhr sitze ich im Speed Boot. Beim Ticketkauf sind in einer Liste die persönlichen Daten zu notieren (Name, Alter, Nationalität, Geschlecht und E-Mail-Adresse). Dann macht ein Offizier noch Fotos von den Passagieren (Zustimmung wird hier vorausgesetzt).

Das Speed Boat fliegt nach Koh Yao Noi. Als wir um 11:00 Uhr am Tha Manoh Pier ankommen, bin ich von der Fahrt etwas mitgenommen. Das Boot hebte tatsächlich stellenweise ab, um dann wieder mit voller Wucht auf die See zu knallen. 

Mit mehreren Gästen teile ich mir ein Songthaew, um zur Ostküste und zu meinem Resort zu kommen. Da sich kaum Tourist:innen nach Koh Yao Noi verirren, ist die Auswahl an Unterkünften und Hotels sehr begrenzt. Es gibt mehrere super exclusive Villen-Paläste, die als Teil von Hotelresorts auf den Hügeln der Insel liegen (auch der Preis ist super exclusiv). Und lediglich ein paar Low-Budget-Unterkünfte. Vor zwei Tagen ergatterte ich noch ein Häuschen bei den «Namtok Bungalows», welches ich bereits um 11:30 Uhr beziehen darf.  

Pfeil

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Begleite mich auf einer fünfwöchigen Reise durch Thailands Vielfalt und erlebe das Land des Lächelns. 

#madoinspiration Stück für Stück genießen.

erste Inselerkundung

Nach einem äußerst leckerem Essen (gelbes Curry mit Kürbis und Tofu) im «The Pier Restaurant» begebe ich mich auf die Suche nach einem Fahrrad.
Von A nach B nach C nach D. Überall wo ich frage, sind alle Thailänder:innen sehr entgegenkommend und versuchen zu helfen. Bei der vierten Stelle höre ich … yes … *juhu*.
Das «Suntisook Resort» vermietet Fahrräder. Der Mitarbeiter ist ausgesprochen kulant − so muss ich für den halben Tag nur ein Viertel des Tagessatzes zahlen. Hier will mich niemand über den Tisch ziehen (im Gegensatz zu Phuket). 

Nachdem das Mountainbike mit 21 Gang-Schaltung korrekt eingestellt; die Reifen nachgefüllt sind; das Finanzielle erledigt ist, starte ich mit einer kleinen Inselrundfahrt.

Am Abend mache ich es mir in der Hängematte vor meinem Bungalow bequem. Als es Dunkel wird, verziehe ich mich in das Innere. Der Wind meldet sich lautstark zu Wort. Irgendwie unheimlich − im Halbdunkeln (die Helligkeit der Lampen im Bungalow könnte verbessert werden) zu sitzen und dem Wind bzw. den Geräuschen von draußen zu lauschen.

Ja, mir san mit’m Radl da

Lied von den Wachauer Buam

Nach der stürmischen Nacht, von welcher am Morgen nichts mehr zu hören ist, bin ich kurz vor 08:00 Uhr im Gemeinschaftsbereich der «Namtok Bungalows». Hier kann ich aus einigen Gerichten mein Frühstück wählen (extra zu bezahlen).

Auf Koh Yao Noi gibt es weder nervige Strandverkäufer:innen, noch große Einkaufszentren oder Fast-Food-Ketten oder ein wildes Nachtleben.
Aber: Es gibt eine Hauptstraße, die fast die gesamte Insel umrundet und einige zusätzliche kleine Nebenstraßen, die zur Küste abzweigen und in Sackgassen enden. Die Hauptstraße radle ich nun entlang. Bereits um 10:00 Uhr bin ich im Hauptdorf Ban Yai angekommen − obwohl ich auf dem Fahrrad geschlichen bin *grins*.

Eigentlich wollte ich im «Faye’s Kitchen» zu Mittag essen, dies ist mir dann doch etwas zu früh. Ein Kaffee mit veganer Milch ist immer drin. Und so sitze ich bei 34° und höre … last Christmas und andere Weihnachtssongs.
In diesem Restaurant gibt es etliche vegane Optionen − allerdings zu deutlich überhöhten Preisen. Zum Vergleich: die nicht-veganen Pancakes um THB 180,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 5,12), in den «Namtok Bungalows» bekommst du diese um THB 50,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 1,42).
Die veganen Pancakes kosten THB 210,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 5,98).

Nach einer halben Stunde Pause trete ich wieder in die Pedale. Upps, was ist da vor mir über die Straße gehuscht? Für einen Hund zu klein; eine Katze? Da mir ein wütender Affe hinterläuft, vermute ich mal ein Babyaffe. Buh, was’n Aufregung *lach*.

auf Koh Yao Noi in der Andamanensee (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

Am Pasai Beach gönne ich mir ein kleines Mittagessen und radle anschließend Richtung Ban Tha Khao.  

Auf Koh Yao Noi gibt es keinen perfekten Strand − den benötige ich persönlich aber auch nicht. Die Strände werden stark von den Gezeiten geprägt, weshalb das Baden nur eingeschränkt bzw. nur bei Flut möglich ist. Da sich bei Ebbe das Meer extrem weit zurück zieht, kann ich auf einer freigelegten Sandzunge zur Mini-Insel Koh Nui rüberspazieren.

Danach setze ich meinen Ausflug in den Norden der Insel fort. Die Schotterpisten werden immer hügeliger *keuch* und schmaler. Irgendwann bin ich an einem Strand angekommen (bin mir nicht sicher, ob das der Yao Beach ist). Auf jeden Fall kann ich hier meine Beine ausruhen.

Nach meiner Radtour über diese idyllische und absolut nicht touristische Insel, lasse ich mir erneut im «The Pier Restaurant» mein Abendessen schmecken.

Dort werden auch Bootstouren vermittelt. Ich erkundige mich nach einer Bootstour durch die Phang Nga Bucht. Für eine Person kostet diese THB 2.000,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 57,05). Es wird nämlich ein Boot gechartert, unabhängig wie viele Personen an dem Ausflug teilnehmen. 
Was für ein Zufall: ein Franzose hört das Gespräch mit. Und möchte mit einer Reisebegleiterin ebenfalls einen Bootsausflug machen. So verringert sich der Preis auf THB 660,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 19,67) − und schon hatte ich eine Bootstour für Morgen *juhu*. 

Tour mit dem Longtail-Boot

Um 07:45 Uhr des nächsten Tages bin ich bereits beim Tha Khao Pier: Die Bootstour führt uns zu vier oder fünf Inseln der Phang Nga Bucht in der Andamanensee. Mit viel Zeit zum Schnorcheln, Schwimmen und Relaxen am Strand oder in den Buchten der Inseln, erklärt M., der „Kapitän“ des Boots.

Koh Lao Lading

Kurz nach 08:00 Uhr morgens legen wir an der Miniinsel Koh Lao Lading an. Die Bucht mit den Kalksteinfelsen ist perfekt zum Schnorcheln.
Während P. und L. das von M. zur Verfügung gestellte Schnorchel-Equipment testen, erkundige ich den hinteren Bereich der Bucht.

Unseren ersten Stopp können wir wirklich genießen − denn es ist nur ein einziges weiteres Longtailboot mit lediglich zwei 
Passagieren vor Ort.

Hong Lagoon

Als Passagiere können wir die Verweildauer auf den Inseln selbst bestimmen und sagen, wann wir weiter fahren wollen.

Nach cirka einer Stunde gondeln wir Richtung Koh Hong. Vorher aber ein Stopp bei einer kleinen Lagune. Zu dieser gehts durch eine enge Einfahrt mit zwei gigantischen Felsen. 

Lagune bei Koh Hong (Hong Island) in der Andamanensee (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

Das Zimmer (Hong bedeutet Zimmer) teilt unser Trio mit einigen anderen Booten. 
Die Longtailboote fahren in die Lagune; die Passagiere schwimmen oder schnorcheln im türkisfarbenem Wasser zwischen mächtigen Kalkfelsen. Und dann verschwinden alle wieder durch die schmale Öffnung. Dort treffen bereits die nächsten Boote ein. 

Pfeil

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#madoinspiration Stück für Stück genießen.

Koh Hong

Die dritte Station ist Koh Hong. Diese – auch Ko Lao Li Pe genannte – Insel befindet sich im Than Boke Khorani (oder auch Thanbok Khoranee) National Park.

Kaum verlasse ich das Boot und betrete den wackeligen Ponton, kommt schon ein Park Ranger angerannt: Ausländer:innen müssen eine Gebühr zahlen.
Anschließend fotografiere ich die Kennung unseres Longtail-Bootes − M. bleibt beim Boot, während P., L. und ich rund zwei Stunden auf der Insel verbringen können.

  • Pfad des Nature Trails auf Koh Hong (Hong Island) in der Andamanensee (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)
  • Kalksteinfelsen am Nature Trail auf Koh Hong (Hong Island) in der Andamanensee (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

Wassersport ist jetzt nicht sooo meine Lieblingsbeschäftigung − ich erforsche die Insel lieber beim Nature Trail, der anhand von Schautafeln interessante Informationen über die Pflanzen- und Tierwelt gibt. Und bewundere die mächtigen Kalksteinfelsen.
An die geretteten Menschen des Tsunamis 2004 wird mit einer Tafel gedacht.

Trail hat in Thailand scheinbar eine andere Bedeutung: nach knapp 15 Minuten ist der Rundweg beendet.

Ab der Mittagszeit wird es ziemlich voll: laufend kommen Tourist:innen – auch mit Speedbooten von Phuket und Krabi – an. Der 400 Meter lange puderfeine weiße Sandstrand wird durch einen riesigen Felsen in zwei verschiedene Abschnitte unterteilt. Im hinteren Bereich, am allerletzten Ende des Strandes ist es wesentlicher ruhiger.

Der Weg über den langen schwimmenden Steg im Wasser ist eine gute Übung für das Gleichgewicht. An der „Bootshaltestelle“ zeigen wir das Foto der Bootskennung; M. wird über einen Lautsprecher ausgerufen und nach kurzer Wartezeit klettern wir wieder in unser Boot .

Koh Phak Bia

Auf der Fahrt zur nächsten Insel, halten wir auf dem Wasser und können vom Boot aus direkt ins Wasser springen und schnorcheln. Oder einfach die Beine vom Bootsrand in das Wasser halten, sich zurücklehnen und die Aussicht genießen. Sowie das Obstlunchpaket verspeisen. 

M. haltet etliche Meter vor der Insel. Also: Hose ausziehen und durch das Wasser zur Phak Bia Island waten. Ziemlich froh bin ich, dass ich die Flip-Flops® angelassen habe, es sind etliche Steine im Wasser. 

Der Strand ist kleiner als auf Koh Hong, aber an diesem Ort gibt es nicht so viele Menschen. Da gerade Ebbe ist, laufen wir über eine Sandbank zu einer anderen Insel. 

bei der Longtail-Bootstour in der Andamanensee (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)
bei der Longtail-Bootstour in der Andamanensee (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

Finale

Gemütlich tukern wir weiter. 
Nach einem Fotostopp bei einer Affeninsel, legen wir um 14:30 Uhr auf Koh Yao Noi an. 

Im «The Pier Restaurant» lassen P., L. und ich bei einem green curry diesen fantastischen Tag auf dem Wasser ausklingen.

Hilfreiches kompakt

Namtok Bungalows

  • Einzelbungalow
  • mit eigenem Bad 
  • ohne Frühstück
  • gebucht über booking.com 
  • Kosten: THB 2.430,00 für drei Übernachtungen (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 72,44)

 

Beurteilung

Der Holz-Bungalow Nr. 04 befindet sich am Ende einer unbefestigten Straße, in der erster Reihe. Ein kleiner Weg führt zum 50 m entfernten Thakow Wasserfall. Ein anderer Weg führt zu den höher gelegenen Bungalows.

NamTok Bungalows auf Koh Yao Noi in der Andamanensee -Terrasse mit Hängematte (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

NamTok Bungalows auf Koh Yao Noi - Zimmer (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

Ausstattung Zimmer

  • zwei Einzelbetten (cirka 90 x 200 cm)
    • je ein gut gefülltes Kopfkissen
    • pro Bett ein Moskitonetz
    • eine Zierdecke
    • das Bett, auf welchem ich schlief, hatte eine mittelfeste Matratze ohne Liegekuhle
  • ein offener Kleiderschrank mit fünf Kleiderbügel und zwei Fächern
  • zwei Ventilatoren
  • Klimaanlage an der Wand − ich hatte den Bungalow aber ohne Klimaanlage gebucht (= günstiger), daher keine Steuerung vorhanden
  • der Schlüsselbund besteht aus einem Schlüssel und einem runde Anhänger im Baumscheibenlook mit der Bungalownummer
  • vier Deckenspots
  • Sicherungskasten
  • drei Fenster mit Vorhängen
  • Holzboden
  • im ganzen Zimmer verteilt eine Doppelsteckdose und eine einfache Steckdose

 

Ausstattung Vorraum zum Badezimmer 

Über eine Stufe gelangst du vom Hauptraum in den Vorraum − mit 

  • Kühlschrank 
    • zwei 550 ml Wasserflaschen
  • Beistellregal mit drei Fächern 
    • Löskaffee; Kaffeeweißer; Zucker
    • Besteck
    • zwei Häferl
    • ein Teller
    • eine Schüssel
    • eine Karaffe mit Trinkwasser
  • Fenster mit Plissee 
  • Fliesenboden

 

Ausstattung Badezimmer 
  • Waschbecken 
    • Gästeseife
  • Wandspiegel
  • westliche Toilette − daneben ein Schlauch mit der Popodusche
  • Toilettenpapier
  • WC-Bürste
  • Dusche − der Duschkopf ist in einer optimalen Höhe montiert (auch für 1,80 m große Personen)
    • Haarshampoo
  • Badvorleger
  • Abfallbehälter mit Deckel
  • Handtuchstange
  • Wandleuchte
  • Fliesenboden
  • kleine Belüftungsschlitze in der Mauer
  • sechs Glasblockfenster in einem Muster angeordnet

 

Ausstattung Terrasse
  • niedriger Holztisch − mit
    • Aschenbecher
    • Moskitospirale
  • zwei Plastiklehnsessel
  • große Hängematte
  • großer offener Abfalleimer 
  • zwei Deckenspots

 

Ausstattung Aufenthaltsbereich/Küche/Essbereich

Eine Selbstversorgerküche gibt es nicht.

Dafür aber einen Aufenthaltsbereich, in welchem auch das Frühstück serviert wird. Und zwei Hängematten zum Relaxen.  

Sicherheit

In den drei Tagen, die ich in den «Namtok Bungalows» untergebracht war, fühlte ich mich sicher. Es war zwar selten jemand an der Rezeption und ab und an nutzen einheimische Kids die leicht hügelige unbefestigte Straße für Rollerfahrstunden, aber ein Gefühl von Unsicherheit oder Unbehagen stellte sich nie ein.  

Pluspunkte 

  • großer Bungalow mit schöner Terrasse und Hängematte zum Entspannen in einer idyllischen Gegend
  • naturbelassene Gartenanlage
  • sauber 
  • Bettwäsche (Kopfpolster und Leintuch) sowie zwei Handtücher werden zur Verfügung gestellt
  • das Bett ist bereits bezogen
  • WLAN: kostenlos; mittelschnell; halbwegs stabil (am Abend kommt es immer wieder zu Ausfällen); unbegrenzt 
  • Trinkwasser-Refill steht den ganzen Tag kostenlos zur Verfügung

 

Minuspunkte

  • kein Roomservice
  • keine vernünftige Decke (verwendete meinen Seidenschlafsack als Decke)
  • es gibt kein Restaurant − es wird lediglich ein kleines Frühstück angeboten
  • Bungalow in der Natur: somit einige Ameisen als Besuch gehabt
  • keine direkte Strandlage/Meerblick
  • rund um das Hauptgebäude (Frühstücksbereich) liegt ein bisschen viel Müll in der Natur herum

 

Diese Einschätzung ist meine persönliche und individuelle Wahrnehmung und soll dir als Orientierungshilfe dienen.

Tag 27
Fahrt von Phuket Old Town zum Bang Rong Pier blauer Local Bus
vom Bang Rong Pier nach Koh Yao Noi Speed Boat
Fahrt vom Manoh Pier zur Unterkunft «Namtok Bungalows» Songthaew
Tag 29
Bootstour durch die Phang Nga Bucht in der Andamanensee Longtail-Boot

Bootstour durch die Phang Nga Bucht in der Andamanensee

bei der Longtail-Bootstour in der Andamanensee (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)
  • gebucht im «The Pier Restaurant» in Ban Tha Khao, nahe dem Tha Khao-Pier
  • Kosten bei drei Personen THB 660,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 19,67) 
  • Üblicherweise wird ein Longtail-Boot um rund THB 2.000,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 57,05) gechartert, unabhängig wie viele Personen an der Tour teilnehmen. Suche daher Gleichgesinnte.
  • Equipment zum Schnorchel stellt der Kapitän aka Bootsinhaber
  • Trinkwasser gibt es genügend
  • bei meiner Tour war auch noch frisches Obst dabei
  • meistens werden vier bis fünf Inseln angefahren − mit genügend Zeit zum Schwimmen, Schnorcheln und Mü­ßig­gang
Übernachtung THB 2.430,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 72,44)
Transporte THB 450,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 13,41)
Aktivitäten THB 660,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 19,67)
Restaurants/Cafés THB 674,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 20,09)
Sonstiges THB 200,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 5,96)
Trinkgelder THB 82,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 2,44)
Eintritte THB 300,00 (Umrechnung Stand 09.12.2019: EUR 8,94)

Möchtest Du meinen Weg nachgehen?

Hier findest Du eine Karte mit

  • meiner Unterkunft auf Koh Yao Noi
  • dem «The Pier Restaurant» − mit sehr leckeren (auch veganen) Gerichten
  • den im Blogpost beschriebenen Inseln

 

 

Mit Klick auf das Symbol links neben den Kartennamen kannst Du Dir die Kartenlegende anzeigen lassen. Und dann die von mir erstellten Ebenen (mit den verschiedenen Informationen) ein- und ausblenden.

Anregung nach Matthias Claudius "Freiheit besteht darin, dass mensch alles tun kann, was anderen nicht schadet." (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

Ein externer Link führt von mado-unterwegs.com weg und verweist auf eine andere Website.

Auf meinem Blog verfasse ich Artikel über meine Reisen und Orte, an welchen ich war. Und gebe ab und an auch Minimalimus- und Nachhaltigkeitstipps. Du findest aber ebenso Gedankenstupser-Posts.

In den Artikeln verlinke ich teilweise zu Unterkünften; bestimmten Orten, wie Nationalparks, Restaurants, Cafés, Museen, etc. Und zu Produkten, die ich empfehlenswert finde.

Dies kennzeichne ich mit { Werbung }, um den Charakter des Posts zu verdeutlichen. Und da ich ja Leser:innen dazu motiviere, in dieser Unterkunft zu übernachten oder eine bestimmte Ware zu kaufen.

Ist ein Beitrag nicht explizit als { bezahlte Werbung } gekennzeichnet, habe ich für eine solche Verlinkung keine Gegenleistung erhalten – weder durch einen Rabatt, noch durch eine kostenlose Hotelübernachtung, ein PR-Sample oder was auch immer.

Ich empfehle auf meinem Blog unbezahlt Dinge, die mir gefallen. Sollte mir etwas nicht gefallen (haben), schreibe ich das übrigens genauso.

Entgegen vieler anders lautender Klischees über Reiseblogger:innen finanziere ich meine Reisen selbst. Mit meinem Geld. Aus eigener Tasche.

Sollte es in wenigen Fällen eine Gegenleistung geben – sei es eine Einladung zu einer Übernachtung, ein Essen, einen Rabatt, ein Produkt oder gar Geld, ist dies im Beitrag vermerkt mit { bezahlte Werbung }.

Es ist unnötig zu betonen, dass meine persönliche Meinung nicht beeinflusst wird und in keinem Fall käuflich ist. 

Ein Werbelink ist ein Affiliate Link.

Dieser dient zur Orientierung und schnellem Finden des von mir beschriebenen Produktes, der Dienstleistung oder der Unterkunft. 

Wenn du also auf so einen gekennzeichneten Affiliate Link klickst, wirst du auf die Seite des entsprechenden Händlers weitergeleitet. Solltest du dann ein Produkt/eine Dienstleistung kaufen oder Übernachtungen buchen, bekomme ich je nach Erfolg eine kleine Provision ausgezahlt.

Für dich entstehen dadurch natürlich keine zusätzlichen Kosten – d. h. für dich bleibt der Preis gleich! Du kannst den Artikel/die Dienstleistung/die Unterkunft selbstverständlich auch über andere Links/Websites/(Online-)Shops kaufen/buchen. Bspw., indem du ein neues Browserfenster öffnest und die entsprechende Internetseite direkt eingibst.

"Khop khun ka" fürs Lesen und "sawadee ka" bis zum nächsten Mal!

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