Herzerwärmende Momente mit Elefanten und anderen geretteten Tieren (Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken)

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Wildlife Rescue Center and Elephant Refuge in Phetchaburi (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)
im Wildlife Rescue Center and Elephant Refuge in Phetchaburi (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

Fahrt zur Sommerresidenz des thailändischen Königs

Nach der Verabschiedung von der Inhaberin des Jutharat Home in Ayutthaya gehe ich morgens gemütlich zur Mini-Van Haltestelle, um nach Bangkok zu fahren.
Auf dem Weg dorthin hole ich mir einen Coffee to go.

An der Haltestelle angekommen, will die überaus freundliche und zuvorkommende Dame (*Sarkasmus off*) nochmals Geld von mir − für den Rucksack. Äh, what?
Ich versuche es mit einem Scherz, dass ich alleine bin oder, ob sie noch jemanden sieht?

Schlussendlich muss ich nichts bezahlen und ergatterte mit Glück den Sitz 2A und kann den Rucksack auf die Ausstiegsfläche stellen.
Neben mir sitzt ein älterer Franzose, der nur mit Handgepäck reist. *Wow*, auf einer vierwöchigen Reise nur mit Handgepäck. Und neben ihm sitzt ein älterer Italiener, der ohne Mobiltelefon unterwegs ist. Also, nur mit Handgepäck kann ich mir vorstellen, aber ohne Telefon … neee − bei meinem Orientierungssinn *lach*.

Da wir vor 09:00 Uhr losfuhren, bin ich bereits kurz nach 10:00 Uhr in Bangkok angekommen.
Und um 10:30 Uhr sitze ich bereits im nächsten Minivan. Der Weg vom alten Mo Chit Bus Terminal zum neuen Terminal ist ein wenig knifflig zu finden, aber nach rund 12 Minuten Gehzeit treffe ich im Gebäude D ein. Dort werde ich von einem Schalter zum nächsten geschickt; folge einem Herr und mache es mir dann innerhalb von fünf Minuten auf meinem nächsten Platz gemütlich.

Ich bin baff: So  schnell hatte ich nicht mit dem nächsten Bus gerechnet. Wollte mir eigentlich noch etwas zu Essen holen.
Dieses Mal ist mein Rucksack überhaupt kein Problem; der Fahrer legt ihn einfach auf der Rückbank ab.
Neben mir nimmt ein Schweizer Pärchen Platz − das ist beim Reisen, neben dem Kennenlernen der Kultur eines Landes, ebenso wertvoll: die Begegnungen mit anderen Menschen und deren Erzählungen.

Hua Hin stand nicht auf meiner Reiseroute, weil ich unbedingt dort hinwollte, sondern vielmehr, weil von dort aus der Shuttle zu meinem eigentlichen Ziel startet: Der Wildlife Friends Foundation Thailand.

Um 14:13 Uhr beziehe ich mein Zimmer im “Maria Room for Rent”. Die Unterkunft liegt nur 12 Fußminuten von der Minivan-Station entfernt.

Am Nachmittag spaziere ich in die Innenstadt von Hua Hin. Und esse eine Kleinigkeit in einem einheimischen Lokal.
Das Katzencafé in Chiang Rai ist nichts besonders *lach*. In diesem Restaurant liegen überall Katzen herum − schwupps, schon habe ich eine auf dem Schoss. 

Auf meinem Rückweg kaufe ich beim FamilyMart Trinkwasser ein. Denn, in dieser Unterkunft gibt es kein kostenloses Wasser − dies wird in jedem Ho(s)tel unterschiedlich gehandhabt und ist im Vorhinein nicht erkennbar.

Ein Tag bei der Wildlife Friends Foundation Thailand (WFFT)

Heute gibt es keine Tempel-Besichtigungstour, sondern …. Lass’ dich überraschen.

Morgens beginnt wie fast immer die Suche nach einem Kaffee mit veganer Milch.
In Hua Hin gibt es sogar einen Starbucks, der ziemlich sicher Sojamilch im Angebot hat. Allerdings soll ich mich für die Abholung ab 09:00 Uhr bereit halten. Der Weg in das Stadtzentrum dauert rund 20 Minuten, somit gibt es heute keinen Koffein-Kick.

Um 09:20 Uhr steige ich in den klimatisierten Minivan ein; der Fahrer macht noch zwei Stopps, um weitere Gäste einzusammeln.
Auf der Fahrt zum Zentrum werden auf einem kleinen Bildschirm Videos von National Geographic und über die bedeutende Arbeit des WFFT Projekt gezeigt. Da ich vorne am Beifahrersitz sitze, kann ich die Filme gut sehen. Weiter hinten im Van ist dies sicher schwierig. 

Nach einer Fahrtzeit von einer Stunde sind wir im Refugium angekommen.
Eine Rechtskurve …. und da stehen sie …. die ersten Elefanten. Diese Tieren üben auf mich eine Faszination aus − seit ich auf meinen diversen Afrikatouren diese Tiere sehen durfte. Ich habe sehr lange überlegt, ob ich in Thailand ein Elefantencamp besuchen soll und wenn ja, welches? Bei meiner Internetrecherche hatte ich schon gelesen, dass nicht alle Anbieter:innen den Tieren eine artgerechte Haltung bieten und, dass einige Elefantencamps echt schlimm sein müssen.

Wildlife Rescue Center and Elephant Refuge in Phetchaburi (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)
im Wildlife Rescue Center and Elephant Refuge in Phetchaburi (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

Unbestritten ist der ideale Lebensraum für Elefanten (und jegliche Tiere) in freier Wildbahn. Leider ist dies in Thailand kaum möglich. Viele Elefanten wurden aus Zirkussen, Elefantenreitcamps oder Holzfällerlagern gerettet. Sie sind fast immer verletzt und es ist kaum realisierbar, dass sie in die Wildnis zurückgebracht werden. Somit werden sie in Rettungszentren betreut.

Eines dieser Zentren besuche ich heute. Dieser “Lebenshof für Tiere” bietet aber nicht nur Elefanten ein Zuhause, sondern rund 900 Tieren − von A wie Affen, über Bären, Elefanten, Tiger, Otter, Vögel bis Z wie Zibetkatze.

Die Wildlife Friends Foundation Thailand wurde 2001 vom Niederländer Edwin Wiek mithilfe der einheimischen Bevölkerung aus der Provinz Phetchaburi gegründet. Der Abt von einem nicht weit entfernt gelegenen Tempel stellte der Stiftung ein großes Stück Land zur Unterbringung geretteter Tiere zur Verfügung.

Rundgang zu Fuß im Wildlife Rescue Centre and Elephant Refuge

Am Vormittag unternehmen wir (eine Gruppe von ungefähr 30 Personen) einen rund 1,5 Stunden langen Spaziergang über einen Teil des Geländes.

Und kommen bspw. am ältesten Elefanten des WFFT vorbei.
Die Elefantenkuh hat eine große Delle an der Wirbelsäule, die durch das jahrzehntelange Gewicht des Korbs auf ihrem Rücken entstanden ist. Diese Wirbelsäulendeformation ist eine bleibende Verletzung, die die meisten der geretteten Elefanten im Elephant Refuge haben. Sowie auch die vielen Narben, die durch die Spitze des Elefantenstabs enstehen.

Der Weg führt uns an Bären, Kühen denen Beine fehlen, Makaken, Vögel, einem Krokodil namens …. Dundee, und noch reihenweise weiterer Tiere vorbei. 

Die Guides B. und J. erklären zu jedem der Tiere den Hintergrund und erzählen die Geschichte, warum sie gerettet werden mussten.

99 % der Tiere wurden als Haustiere angeschafft. Als sie dann vom kuscheligen niedlichen Baby zu ihrer natürlichen Größe heranwuchsen, setzen die Besitzer:innen sie aus.

Von den Bären wurde nur einer aus dem Dschungel gerettet. Die meisten wurden aus Bärengallefarmen befreit. Oder von ihren Besitzer:innen, die sie auf der Straße tanzen ließen. 
In einem Resort wurden Papageien zur Begrüßung der Gäste eingesetzt. Oder Makaken mussten in einer Bar “arbeiten”. 
Auch Otter wurden als Haustiere gehalten. Die Eigentümer:innen gaben ihnen Hundefutter, weil sie nicht wussten, dass sich die Nahrung von Ottern aus Fischen oder Krabben zusammensetzt.
Viele Tiere sind verletzt, weil sie bei Kämpfen gequält wurden.

In einem Gehege sehen wir einen acht Monate alten Tiger. Um ihn und das Team zu schützen, wird gebeten, keine Fotos zu machen.
Der Tiger ist paralysiert − kann sich kaum bewegen. Er versucht zwei/drei Schritte zu machen und plumpst dann wieder zu Boden. Es berührt mein Herz.
Der Tiger kommt von einem Tigertempel. Und wurde dort aufgrund seiner Beeinträchtigung nicht gebraucht. Ja, gebraucht, denn in dem Tempel kannst du mit Tigern schmusen. Damit aber Tourist:innen dieses “Erlebnis” geboten und natürlich möglichst viel Geld damit verdient werden kann, werden die Tigern in den sogenannten Tiger-Tempel schwer misshandelt und unter Drogen gesetzt.

Der Rundgang endet bei der Lodge mit offenem Speisebereich. Zum Mittagessen gibt es sogar vegane Speisen − red Curry und überbackenes Gemüse.

Auffallend ist: Außer mir sind alle als Familie, Pärchen oder größere Gruppe angereist − und bleiben unter sich. So kann ich in aller Ruhe den Blick von meinem Tisch direkt in ein großes halbwildes Gehege genießen, in welchem sich die Elefanten frei bewegen können. 

Begegnung mit einem Elefanten: Badezeit

Nach dem Mittagessen werden mehrere Gruppen gebildet. Jede Gruppe besteht aus vier bis sechs Personen (Erwachsene und Kinder).

Unsere kleine Gemeinschaft geht zu einer Elefantendame, um sie mit Wasser abzuspritzen und mit einem Besen abzuschrubben. Unsere Begleiterin erzählt, die Art und Weise, auf welche wir dem Tier nahekommen, füge ihm keinen Schaden zu oder nutze es aus. 

Der Rüssel des weiblichen Tiers taucht in den runden Trog mit Wasser ein, auf der Suche nach Bananen und frisch geschnittenen Früchten. Hat die Elefantendame genug von den Streicheleinheiten *haha*, verzieht sie sich wieder. Niemand zwingt sie, bei unserer kleinen Menschengruppe zu bleiben. 

Wie angewiesen, meidet unser Quartett den Bauch. Erst nach Zustimmung des Mahout dürfen wir auch die linke Seite des Elefanten abduschen. Die Elefantendame ist in ihrem Sehfeld eingeschränkt, da sie auf ihrem linken Auge blind ist. Wahrscheinlich wurde sie dort mit dem Bullhook mehrfach getroffen und so das Auge verletzt. 

Wildlife Rescue Center and Elephant Refuge in Phetchaburi (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)
Wildlife Rescue Center and Elephant Refuge in Phetchaburi
(Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

Sich einem Tier dieser Größe und Stärke zu nähern, ruft in mir gleichzeitig Ehrfurcht, Angst und ein überwältigendes Gefühl des Respekts hervor. 

Wildlife Rescue Center and Elephant Refuge in Phetchaburi - Elefanten duschen (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)
Wildlife Rescue Center and Elephant Refuge in Phetchaburi – Badezeit für Elefanten (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

Im offenen Bus über das WFFT Gelände

Nach der einzigartigen und erstaunlichen Elefantenbegegnung werden wir Besucher:innen eine Stunde mit zwei offenen Bussen über das weitläufige Gelände gefahren. Momentan gibt es vier verschiedene Bereiche und Elefantengebiete, die alle unterschiedlich groß sind. An Projekt 5 wird gerade gebaut. 

Wir kommen an einem See vorbei, in dem Elefanten schwimmen und sich abkühlen. Wie am Vormittag, hören wir die individuellen Geschichten der Tiere und es gibt sehr viele Informationen.

Wie kommt ein Elefant ins Rettungszentrum? Eine der Guides erzählt, bspw. wurde ein Elefant in Chan Am von einer Frau gekauft und ins Center gebracht.

Obwohl sich die Tiere in dem Refugium an einem viel besseren Ort aufhalten, als in ihrem früheren Leben, befinden sie sich leider immer noch in Gefangenschaft. Jedoch: Sie alle hatten ein Leben voller Leid hinter sich und werden hier nicht nur versorgt, sondern auch geliebt und vor allem respektiert. Zumindest ist dies mein Eindruck.

Auf dem Gelände gibt es mehrere Inseln für die Gibbons, um die Auswilderung zu üben. Leider können viele der Tiere, die lange Zeit mit Menschen in Kontakt waren, nicht freigelassen werden. Weil sie in sehr jungen Jahren aus der Wildnis genommen wurden. Und gar nicht wissen, wie sich ein Gibbon oder ein Elefant in Freiheit verhält. Oder, wie sie sich ihr Futter beschaffen sollen.

Auf dem 75 Hektar großen Grundstück arbeiten rund 50 fixe Angestellte. Die vielen freiwilligen Mitarbeiter:innen leisten neben ihrer körperlichen Arbeit auch einen finanziellen Beitrag. Da sie für ihre Unterkunft und ihre Mahlzeiten zahlen. 

Der letzte Stopp ist beim Elefantenkrankenhaus − hier dürfen wir nicht aussteigen.

Danach geht es ans Bezahlen und um 15:20 Uhr werden wir für den Rücktransport auf verschiedene Minivans aufgeteilt. Ich habe einen Van für mich alleine − gegen 16:00 Uhr bin ich wieder in Hua Hin angekommen. 

Es liegt an uns Besucher:innen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Aber: Bilder mit dem Rüssel malen, Fußbälle werfen, tanzen und mit über 220 kg auf dem Rücken marschieren, sind keine typischen Verhaltensweisen von diesen hochintelligenten Tieren. 

Der Tag mit vielen mitreißenden, aber auch schönen Geschichten und die seltene Gelegenheit, einen Elefanten zu füttern und abzuduschen (ohne Reiten usw.!) wird für mich unvergesslich bleiben.  

Ruhe an der nördlichen Golfküste

In Hua Hin gibt es mehrere Terminals für Fernbusse bzw. Vans. Auf der Suche nach der richtigen Busstation, um morgen Richtung Südthailand weiterzufahren, komme ich am Bahnhof (mit dem königlichen Wartepavillon und der glänzenden Messingglocke) vorbei.  
Und streife durch die Gegend von Hua Hin, wo vermehrt Tourist:innen absteigen − nach der Anzahl der Luxushotels zu urteilen.

Figur #Meditation# (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

Vom Market Village (Einkaufszentrum) marschiere ich zum Strand.

Und unternehme einen ausgedehnten Strandspaziergang. Das Wasser fließt über meine Füße, der Wind zerrt an meinen T-Shirt, die Sonne wärmt mein Gesicht.
Da ich nicht für eine Strandliege zahlen möchte, setze ich mich einfach in den Sand − macht sonst niemand *grübel*.
Hier kann ich den Kitesurfer:innen zusehen; heute sind anscheinend ideale Windbedingungen für diese Sportart.

Es gibt nur wenige Strandverkäufer:innen; gelegentlich kommt jemand auf seinem Pferd vorbei und bietet an, es zu reiten *ahh*. 

Auf meinem 4,2 km langen Weg zurück zur Unterkunft, schlendere ich durch einen “Touristengasse” mit reihenweise Restaurants, die ich nicht in Thailand vermuten würde − griechische Taverne, dänisches Lokal, deutsches Beisl (mit in perfektem Deutsch geschriebener Speisekarte). Vorbei an Maßschneidereien und einem Massagesalon neben dem anderen.

In einem Kosmetiksalon gönne ich mir eine perfekte Maniküre (um THB 150,00 Umrechnung Stand 29.11.2019: EUR 4,40). 

Auf meinem Weg sehe ich eine Pizzeria und hole ich mir eine Pizza zu mitnehmen. Die Angestellte war etwas erstaunt (na gut, sehr erstaunt *lach*), dass ich eine Pizza ohne Käse bestelle. Aber so wird die Veggie-Variante zur Vegan-Variante.

Auf meiner Terrasse kann ich bei Pizza und Wasser meine Erlebnisse des gestrigen Tages mit den Gänsehautmomenten verarbeiten.

Maria Room for Rent: Einzelzimmer − mit eigenem Bad 

Gebucht über booking.com {Werbelink}

Kosten: THB 2.400,00 für drei Übernachtungen
(Umrechnung Stand 29.11.2019: EUR 70,41)

Beurteilung

Das Zimmer Nr. 02 befindet sich im 1. Stock auf der linken Seite − gleich neben der Wendeltreppe.   

Maria Room for Rent in Hua Hin - Zimmer (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)
Maria Room for Rent in Hua Hin - Zimmer
Ausstattung Zimmer
  • ein Doppelbett (cirka 180 x 200 cm)
    • zwei gut gefüllte Kopfkissen
    • zwei Zierkissen
    • eine Decke
    • ein Zierläufer
    • eine mittelfeste Matratze ohne Liegekuhle
  • gegenüber dem Bett an der Wand ein Flachbild-TV
  • darunter ein halbrundes offenes Sideboard
    • Wasserkocher
    • Auswahl an Löskaffee; Kaffeeweißer; Zucker; Küchlein 
    • zwei Glastassen inkl. Untertassen und Löffeln
    • zwei Wassergläser
    • Box mit Kosmetiktüchern
  • an der Seite zum Badezimmer: ein Kühlschrank − gefüllt mit kostenpflichtigen Getränken
    • Wasser
    • Bier (verschiedene Marken)
    • alkoholfreie Getränke (verschiedene Marken)
  • ein Fenster mit Vorhang und Moskitonetz − Blick auf die Terrasse (an drei Seiten Mauer) 
  • Klimaanlage
  • Hochregal mit Ganzkörperspiegel
    • zwei Schubladen (in einer ist ein Fön versteckt)
  • Wäscheständer
  • geschlossener Kleiderkasten
    • Stange zum Hängen der Klamotten (vier Kleiderbügel)
    • zwei Fächer 
  • Fliesenboden
  • der Schlüsselbund besteht aus zwei Schlüsseln
    • einmal für das Zimmer
    • einmal für die Eingangstüre (muss immer zugesperrt werden − die Schwester der Inhaberin informiert mich über diese Vorgehensweise gleich beim Einchecken) 
  • eine Deckenleuchte
  • eine Wandleuchte über dem Bett
  • im ganzen Zimmer verteilt zwei Doppelsteckdosen
  • ein offener Abfalleimer
  • durch zahlreich aufgestellte Nippes, Trockenblumensträuße und Bilder wirkt das Zimmer richtig wohnlich
  • ebenso gibt es überall Vorleger (vor dem Badezimmer; vor der Terrassentüre; vor dem Bett)

 

Ausstattung Badezimmer 

Über zwei Stufen gelangst du in das Badezimmer − mit

  • Waschbecken 
    • Gästeseife und
    • Seifenspender
  • Wandspiegel
  • westliche Toilette − daneben ein Schlauch mit der Popodusche
  • Toilettenpapier
  • Duschkabine − der Duschkopf ist unter Schulterhöhe montiert (bin 180 cm groß) 
    • Haarshampoo
    • Duschbalsam
    • Duschhaube
    • Deckenabzug
  • Badvorleger
  • offener Abfallbehälter 
  • Wandleuchte
  • Fliesenboden

 

Ausstattung Terrasse
  • Tisch
  • zwei Sessel
  • Fliesenboden
  • alle drei Seiten mit Mauern umgeben

 

Ausstattung Aufenthaltsbereich/Küche/Essbereich

Gibt es nicht.

Im Eingangsbereich ist zwar eine Couch vorhanden. Auf dieser verbringt aber meistens B. (Schwester der Inhaberin) ihre Zeit mit dem Enkel. Vor der Unterkunft gibt es noch einen Gartentisch mit drei Sesseln.

Sicherheit

In den drei Tagen, die ich im «Maria Room for Rent» untergebracht war, sah ich immer, wenn ich gegangen oder gekommen bin, B. in der Eingangshalle (wahrscheinlich ihr Wohnzimmer). Daher fühlte ich mich absolut sicher. 

Pluspunkte 

  • Lage
    • cirka 12 Gehminuten von einem der Busterminals Hua Hins entfernt (Achtung: Es gibt mindestens drei Busstationen, von welchen Fernbusse und Vans abfahren)
    • Seitengasse, daher ruhig
  • sauber 
  • Bettwäsche und zwei Handtücher werden zur Verfügung gestellt
  • das Bett ist bereits bezogen
  • WLAN: kostenlos; schnell; stabil; unbegrenzt 
  • Das Zimmer wird jeden Tag aufgeräumt und die Abfalleimer geleert. 

 

Minuspunkte

  • Lage: In das Zentrum von Hua Hin sind es 20 Gehminuten.
  • Kein Aufzug − Holzwendeltreppe mit 12 Stufen in den 1. Stock.
  • Im Badezimmer gibt es keinen einzigen Haken oder eine Stange, um das Handtuch oä aufzuhängen.

 

Diese Einschätzung ist meine persönliche und individuelle Wahrnehmung und soll dir als Orientierungshilfe dienen.

Tag 17
Fahrt von Ayutthaya nach Bangkok Minivan "Win Tours"
Fahrt von Bangkok nach Hua Hin  Minivan "JKP Tours"
Tag 18
Fahrt zum Wildlife Rescue Centre and Elephant Refuge der «Wildlife Friends Foundation Thailand»  
Fahrt vom Rettungs- und Rehabilitationszentrum wieder zur Unterkunft in Hua Hin  

Ganztagestour im Wildlife Rescue Centre and Elephant Refuge

gebucht direkt auf der Website der Wildlife Friends Foundation Thailand (WFFT)
Leistungen
  • Transport von/nach Hua Hin (Unterkunft) zum/vom Zentrum
  • Berichte/Erzählungen aus erster Hand über die Arbeit der Foundation und der zahlreichen freiwilligen Mitarbeiter:innen
  • einzigartige Begegnung mit einem Elefanten
  • Rundgang über das Gelände des Wildlife Rescue Centre and Elephant Refuge mit Beobachtung von etlichen geretteten Tieren
  • leckeres Mittagessen (auch vegane Optionen erhältlich)
Kosten THB 1.800,00 (Umrechnung Stand 29.11.2019: EUR 52,81)
Zeitslots
  • 1,40 Stunden Fahrt (09:20 bis 10:20 Uhr und 15:20 bis 16:00 Uhr)
  • 1,00 Stunde Mittagspause (12:00 Uhr bis 13:00 Uhr)
  • 3,50 Stunden am Gelände der Wildlife Friends Foundation Thailand bei den Tieren (10:30 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr)
  • 20 Minuten Administration (15:00 Uhr bis 15:20 Uhr)
Übernachtung THB 2.400,00 (Umrechnung Stand 29.11.2019: EUR 70,41)
Lebensmittel THB 28,00 (Umrechnung Stand 29.11.2019: EUR 0,82)
Transporte THB 375,00 (Umrechnung Stand 29.11.2019: EUR 11,00)
Aktivitäten THB 1.800,00 (Umrechnung Stand 29.11.2019: EUR 52,81)
Restaurants/Cafés THB 1.137,00 (Umrechnung Stand 29.11.2019: EUR 33,36)
Sonstiges THB 150,00 (Umrechnung Stand 29.11.2019: EUR 4,40)
Trinkgelder THB 215,00 (Umrechnung Stand 29.11.2019: EUR 6,31)

In der Karte findest du

  • meine Unterkunft
  • diverse Busstationen 
  • den Starbucks (vegane Milch *yeah*) 

 


Mit Klick auf das Symbol links neben den Kartennamen kannst Du Dir die Kartenlegende anzeigen lassen. Und dann die von mir erstellten Ebenen (mit den verschiedenen Informationen) ein- oder ausblenden.

Wildlife Rescue Center and Elephant Refuge in Phetchaburi - Elefanten füttern (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)
Wildlife Rescue Center and Elephant Refuge in Phetchaburi - Elefanten füttern (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

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