Tallinn in 55 Bildern: Altstadt・Bastionstunnel・Multimedia-Ausstellung・Seefestung Patarei

Du wolltest längst nach Tallinn, kommst aber nie dazu? In diesem und einem weiteren Artikel beschreibe ich diese Stadt an der Ostsee in über 50 Bildern − dann raffst du dich sicher zu einem Besuch auf *zwinker*.

Ach, du weißt nicht wo Tallinn liegt?
Dies wissen die wenigsten; obwohl die estnische Hauptstadt 2011 Kulturhauptstadt Europas war. Und die Tallinner Altstadt UNESCO-Weltkulturerbe ist.

Es ist so schade, dass Estland eine Randlage in Europa einnimmt, denn diese Stadt fasziniert mich.

Blick vom Domberg-Toompea auf Tallinn - Estland

Anreise

Pünktlichst komme ich am Flughafen Wien-Schwechat an. Da ich lediglich mit Handgepäck unterwegs bin und gestern online eincheckte, führt mich mein Weg direkt zur Security.
Und wieder einmal darf ich einer Mitarbeiterin näher kommen. Zufällig werde ich für eine gründliche Untersuchung ausgewählt.
Ob sie was findet?

Auch das Boarding geht schnell über die Runde. Leider befinde ich mich in einer Gruppe mit spitzenmäßiger Feierlaune − der Geruch aus Hopfen und Malz ist nicht mein Fall. 
Ohne Sitzplatzreservierung darf ich es mir auf einem Gangplatz gemütlich machen.

Der Airbus A220-300 mit 145 Sitzen ist gut ausgebucht. Lediglich einige Mittelplätze sind frei.

Nach der Landung in Tallinn kaufe ich mir gleich beim Kiosk die Smartcard für die öffentlichen Verkehrsmittel.

Einige Male erwähnte ich in meinem Blog bereits, dass ich nicht gerade einen fantastischen Orientierungssinn habe. Bei Vergabe dieser Fähigkeit, war ich gerade nicht da *lach*.
Mit einem etwas längeren Spaziergang (da ich zwei Stationen zu früh aussteige) komme ich in meiner Unterkunft an. Die Beurteilung ist unter «Hilfreiches kompakt» zu finden.

Schnell eine kurze Hose anziehen und los gehts zum Treffpunkt der Free Walking Tour.

Free Walking Tour: Spaziergang durch die Altstadt

Mit H. und einer kleinen Gruppe von 11 Personen aus den unterschiedlichsten Ländern (Schweden, Russland, Brasilien, Korea und … Österreich) beginnen wir die Stadt mit 426.000 Einwohner*innen zu entdecken.

  • Am Freedom Place mit einem riesigen Glaskreuz zum Andenken des Unabhängigkeitskrieges vorbei − H. erzählt, dass das Kreuz von den Tallinner*innen nicht geliebt wird. Es müsse zudem fast jeden Winter ausgetauscht werden, da das Glas die Temperaturunterschiede nicht aushalte.
  • Den Toompea Hill (Domberg) hinauf − in einer Höhe von 20 bis 30 Metern hast du eine prächtige Aussicht über die Stadt. 
  • Zum Kiek in de Kök Tower − als Nordeutsche*r hast du den Namen sicher gleich übersetzt. Falls du Schwierigkeiten hast *grins*: Es bedeutet “Blick in die Küche”, da du auf dem hohen Turm durch die Fenster in die Küchen der umliegenden Häuser hineinsehen könntest. 
  • Zu den Bastion Museum Tunnels (weiter unten findest du meinen Bericht über diese geheimnisvollen Gänge) …
  • und dem rosafarbenen Parlament. 
  • Die Alexander-Newski-Kathedrale erwartet uns an der nächsten Ecke − Tallinns opulenteste orthodoxe Kirche wurde erst nach 6-jähriger Bautätigkeit fertiggestellt. Genau so stelle ich mir eine russische Kirche mit Zwiebeltürmen vor.

H. führt uns zu einer Aussichtsplattform, von welcher wir auf den Hafen, die Glockentürme und die terrakottafarbenen Dachziegel blicken. 

  • Blick vom Domberg-Toompea auf Tallinn - Estland
  • beim Spaziergang durch Tallinn - Estland
  • Blick auf die Nikolaikirche-Niguliste kirik vom Garten des dänischen Königs_Tallinn - Estland
  • Alexander Newski Kathedrale-Aleksander Nevski Katedraal_Tallinn - Estland
  • Blick auf die Olaikirche-Oleviste kirik_Tallinn - Estland
  • Wehrturm #der Lange Hermann#_Tallinn - Estland
  • Teil der Stadtmauer von Tallinn - Estland
  • Teil der Stadtmauer von Tallinn - Estland
  • Teil der Stadtmauer von Tallinn - Estland
  • soviel Kaffeeauswahl in einem Kaffeehaus_Tallinn - Estland

Äußerst interessant sind die ergänzenden Stories von H.:

  • Viele Kirchen am Stadtrand wurden zweckentfremdet: zum Fitnessstudio oder Schwimmbad; zu Büchereien oder Museum.
  • Die meisten Est*innen sind sehr zurückhaltend. H. erklärt dies mit der Besetzung durch die Sowjetunion. Nun weiß ich auch, warum niemand stehen blieb, als ich auf der Suche nach der Unterkunft das Mobiltelefon (nun ja eher die Stadtkarte) umfangreich studierte. Und versuchte, zu eruieren, wo genau ich bin. 

Die Tour endet am Rathausplatz (Raekoja plats). Mit einem Coffee to go schlendere ich gemütlich in die Unterkunft zurück und mache es mir nach insgesamt 15.732 Schritten in meinem kleinen Zimmer bequem.

Information: #madoinspiration Stück für Stück genießen

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Bastionstunnel – Bastionikäigud

Auf meinen Weg in die Altstadt werde ich am nächsten Tag von einem Kaffee mit Hafermilch und einem veganen Cookie vom «Lisanna – Vegan Coffee Shop» begleitet *grins*.

Obwohl die Sonne herrlich vom Himmel scheint und kein Lüftchen weht, wird es Zeit, den langärmeligen Pullover aus dem Rucksack zu kramen sowie einen Schal umzubinden.

Von 09:45 Uhr bis 11:15 Uhr bekomme ich Einblicke, wozu die Bastionstunnel dienten bzw. wann und warum sich die Est*innen auch in jüngeren Jahrzehnten in die Tunnel retteten. Diese unterirdischen Korridore hatten unterschiedliche Verwendungszwecke.

Erst vor wenigen Wochen wurde die Besichtigung umgestellt: Die Tunnel können jetzt ohne Gruppe besucht werden. Die Mitarbeiterin an der Kasse gibt mir das WLAN Passwort und so kann ich die App «NUMU smart museum» herunterladen. Dort gibt es einen Audioguide − und einer individuellen Tour steht nichts im Weg.
Nach über einer Stunde in den Tunneln bei ~10° wird mir etwas kühl (bin eine Frostbeule *frier*).
Ich bin hier unten ganz alleine − ausgenommen Tonnen von Steinmauern; den Ausstellungsstücken; den Stromleitungen und … dem weiblichen Geist, welchen es hier geben soll.
*huiiii* ich sehe etwas weißes Durchscheinendes in der Ecke … ach, ist lediglich eine Lichtprojektion.

Bei meinem Rückweg kommen mir vier Personen im äußerst schnellen Schritt entgegen. Warum kaufe ich ein Ticket, wenn ich dann doch kein Interesse an dem Museum habe?
Vielleicht kannst du mir dieses Phänomen in den Kommentaren erklären.

Die Tour durch die Tunnel gab einen faszinierender Eindruck der Vergangenheit.

Leider habe ich keine Genehmigung für die Veröffentlichung meiner Fotos erhalten → daher bleibt dir nichts anderes übrig, als die “geheimen” Tunnel in Tallinn selbst zu besichtigen.

Multimedia Kunstausstellung

Nach einem leckeren Essen im «Must Puddel» freue ich mich, einen meiner Lieblingsmaler (Claude Monet) wiederzusehen.
Hier in Tallinn gibt es die Multimedia Kunstausstellung Monet2Klimt.

Die ganze Show (140 animierte Gemälde von Claude Monet, Vincent van Gogh und Gustav Klimt sind mit klassischer Musik und Toneffekten unterlegt) dauert ca. 45 Minuten und wird in einer Endlosschleife präsentiert. D. h. du kannst jederzeit rein kommen und so lange sitzen bleiben, wie es dir gefällt. Ich habe mir die Vorführung zweimal angeschaut.

Es ist eine komplett andere Art Bilder zu sehen und zu erleben − mit wunderschöner klassischer Musik.

Die Helios Hall in der Altstadt von Tallinn ist sicher renovierungsbedürftig. Und auch, wenn sich an manchen Stellen die 360 Grad Leinwand löst, gefällt es mir ausgesprochen gut.

Protipp: Auf jeden Fall nicht nur stur nach vorne sehen, sondern auch den Kopf zur Seite und nach hinten bewegen.

Die Direktion der Helios Hall hat sich leider auf meine Anfrage zur Genehmigung für die Veröffentlichung von Fotos nicht gemeldet → daher bleibt dir auch hier, keine andere Wahl *grins*, als diesen großartigen Ort selbst zu besichtigen.

Ausstellung in der Seefestung Patarei

Mein Spaziergang von der Altstadt in das Stadtviertel Kalamaja, führt mich am Hafen vorbei bis zur Seefestung Patarei − ein ehemaliges sowjetisches Gefängnis in einem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert.

Blick auf die ehemalige Seefestung Patarei_Tallinn - Estland

Seit Mai 2019 (bis September 2019) kann der Komplex im Rahmen der Ausstellung “Kommunismus ist Gefängnis” angesehen werden.

Ich lese mir die  Geschichten der Opfer des Kommunismus und Nationalsozialismus oder von politischen Gegner des Regimes durch. Ebenso wird die Geschichte des Gebäudes vorgestellt.
Klaus­t­ro­pho­bisch eng sind die Einzelzellen − denke ich mir, aber es wird in den Massenzellen (in denen Dutzende von Menschen untergebracht waren) und dem Waschraum noch schlimmer.
Viele Wände dieser zerfallenden Ruine bröckeln; ab und an sehe ich Zeichnungen und Graffiti an der Wand − diese hinterlassen bei mir einen trostlosen Eindruck. 

Die Ausstellung des estnischen Institut für historisches Gedächtnis ist keine Ausstellung in einem cleanen Museum, sondern an einem Ort der tatsächlich (bis 2002) als Gefängnis betrieben wurde.

Nach cirka 50 Minuten in Tallinns dunkler Vergangenheit wärmt mich die Sonne wieder.
Der Besuch war sehr deprimierend. Aber eine solche Ausstellung ist wichtig, damit die Schrecken der Vergangenheit nicht vergessen werden − und nie wiederkommen!

  • im Gefängnis Patarei_Tallinn - Estland
  • im Gefängnis Patarei_Tallinn - Estland
  • Ausstellung #Kommunismus ist Gefängnis# im Gefängnis Patarei_Tallinn - Estland
  • Ausstellung #Kommunismus ist Gefängnis# im Gefängnis Patarei_Tallinn - Estland
  • Ausstellung #Kommunismus ist Gefängnis# im Gefängnis Patarei_Tallinn - Estland
  • Ausstellung #Kommunismus ist Gefängnis# im Gefängnis Patarei_Tallinn - Estland
  • Ausstellung #Kommunismus ist Gefängnis# im Gefängnis Patarei_Tallinn - Estland
  • Ausstellung #Kommunismus ist Gefängnis# im Gefängnis Patarei_Tallinn - Estland

Durch das “Fischhaus” (= Kalamaja) und vorbei an schönen alten Holzhäusern schlendere ich zur  Unterkunft retour. 

Hilfreiches kompakt

Außenansicht #Vabriku Guesthouse#_Tallinn - EstlandMeine Unterkunft befindet sich im Stadtteil Kalamaja - im "Fischhaus" von Tallinn. Hier wohnten Hafenarbeiter und Fischer. Und es gibt wunderschöne Holzhäuser.

Das Namensschild des Hostels ist klein, aber wenn du die Hausnummer weißt, nicht zu verfehlen.

Vabriku Guesthouse: Zweibett-Zimmer mit eigenem Bad 

Gebucht über booking.com {Werbelink}

Kosten: EUR 148,50 für drei Übernachtungen

 

Beurteilung

Das Zimmer befindet sich im ersten Stock auf der linken Seite in einem alten zweistöckigen estnischen Haus.

Du sprichst russisch? Dann hast du keine Probleme dich mit der Dame, welche mich begrüßt, zu verständigen.

Dein Wortschatz beschränkt sich auf ßpaßi̒ba? Ähnelt somit meinem *grins*. No Problem. Dir wird alles bei einer Tour durch das Gebäude gezeigt. Begleitet von russischen und englischen Wörtern.

Zimmer im #Vabriku Guesthouse#_Tallinn - Estland
Zimmer im «Vabriku Guesthouse»_Tallinn - Estland
Ausstattung Zimmer
  • zwei Einzelbetten (cikra 90 x 200 cm)
    • eine Tagesdecke
    • ein sehr wenig gefüllter Polster
    • eine weiche und etwas durchgelegene Matratze
  • eines der Betten hat ein Nachtkästchen mit einer Nachttischlampe
  • ein zweiteiliger offener Kleiderkasten:
    • eine Seite mit vier Fächern − in einem Fach finde ich einen Föhn
    • die andere Seite mit einer Kleiderstange und genügend Kleiderbügel
  • zwei Klappsessel (wo ich die in dem kleinen ZImmer aufstellen soll, ist mir ein Rätsel − eventuell für die Terrasse?)
  • ein Tischventilator
  • Teppichboden
  • Schlüsselbund mit Chipschlüssel für die Haustüre und Zimmerschlüssel
  • zwei Fenster: einmal blicke ich auf einen Parkplatz, einmal auf einen Hinterhof
  • eine Deckenleuchte
  • eine Wandleuchte
  • ein Brandmelder
  • über einem Bett hängt ein Fernseher an der Wand
  • eine Stellage mit einem Fach, in welchem zwei Gläser warten, darunter
  • ein kleiner Kühlschrank (ausgesteckt)

 

Ausstattung Badezimmer 
  • Waschbecken mit 
    • Flüssigseife
  • Wandspiegel
  • WC
  • Dusche mit Duschvorhang
  • Badvorleger
  • beheizbarer Handtuchhalter
  • zwei Abfallbehälter
  • Deckenlüftung
  • zwei Wandklebehaken

 

Ausstattung Aufenthaltsbereich

Nachdem ich die 3 ¼ Tage in Tallinn fast nur unterwegs war, benütze ich den Aufenthaltsbereich nicht. 

 

Ausstattung Gemeinschaftsküche/Essbereich

Die Küche/der Essbereich befinden sich im Keller des Hauses.

  • Eckküche
  • ein Herd
  • eine Mikrowelle
  • Geschirr für cirka sechs Personen
  • kleine Auswahl an Kochutensilien
  • zwei Tische mit acht Sesseln
  • Löskaffee und Tee stehen zur freien Entnahme bereit

 

Pluspunkte 

  • Lage
    • cirka 18 Fußminuten von der Altstadt entfernt
    • abseits von belebten Straßen oder lauter Umgebung
    • im Stadtteil Kalamaja
  • sauber
  • Bettwäsche und zwei Handtücher werden zur Verfügung gestellt
  • die Betten sind bereits bezogen
  • durch den beheizbaren Handtuchhalter sind meine Mehrzweckabschminktücher in null komma nichts getrocknet
  • WLAN: kostenlos; schnell; stabil; unbegrenzt 
  • im Innenhof gibt es Parkplätze 

 

Minuspunkte

  • es gibt keinen Aufzug
  • das Badezimmer ist sehr eng − wenn ich die Toilette benutze, stoßen meine Knie an der Türe an
  • da es keine Moskitonetze vor den Fenstern gibt, verirrt sich immer wieder eine Wespe in das Zimmer

 

Badezimmer im #Vabriku Guesthouse#_Tallinn - Estland
Badezimmer im «Vabriku Guesthouse»_Tallinn - Estland
Küche im #Vabriku Guesthouse#_Tallinn - Estland
Küche im «Vabriku Guesthouse»_Tallinn - Estland

Diese Einschätzung ist meine persönliche und individuelle Wahrnehmung und soll dir als Orientierungshilfe dienen.

Smartcard für Tourist*innen

pro Stunde: EUR 1,10
Tagesticket: EUR 3,00

Ich kaufte das Dreitagesticket um EUR 5,00. Pfandgebühr für die Karte: EUR 2,00.

Du kannst natürlich auch beim Fahrer einen Einzelfahrschein kaufen: EUR 2,00. Gilt aber nur für eine Fahrt.

Wie auch in Wellington beobachtet, ist die Karte bei jedem Einstieg an ein Lesegerät zu halten. Wenn das Lesegerät grün aufleuchtet, ist die Karte gültig. Bei rot nicht (was für eine Überraschung).

In Tallinn war ich fast nur zu Fuß unterwegs. Denn das ist einfach eine prima Möglichkeit, um das Flair dieser Stadt mit deren 26 Türmen (von der Stadtmauer) zu genießen.

Um zu den Ruinen des St.-Brigitten-Klosters; von den Second-Hand Läden zur Unterkunft und vom bzw. zum Flughafen zu kommen, benutzte ich die Smartcard.

Multimedia Kunstausstellung Monet2Klimt 

Eintritt Montag bis Freitag
Erwachsene: EUR 10,50
Kinder: EUR 6,00

Eintritt Samstag - Sonntag - Feiertag
Erwachsene: EUR 12,00
Kinder: EUR 7,00

Ermäßigung gibt es bspw. für Pensionisten, Studenten, ...

Öffnungszeiten
täglich von 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr


Bastionstunnel

App «NUMU smart museum»

Audioguide in estnisch, englisch, finnisch und russisch.

Eintritt 
Erwachsene: EUR 8,00 
Familienticket: EUR 16,00 (2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder) 
gemeinsames Ticket (Kiek in de Kök / Bastionstunnel / Steinmetzmuseum / Vier Türme)
Erwachsene: EUR 14,00 
Familienkarte: EUR 28,00
Ermäßigungen gibt es für Schüler, Studenten, Pensionisten

Öffnungszeiten
Mai bis Sept.: täglich von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr  
Okt. bis April: Di, Mi, Fr, Sa, So von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr und Do von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr 


Ruinen des St. Brigittenklosters

Eintritt
Erwachsene: EUR 3,00
Ermäßigung für Kinder, Studenten und Pensionisten: EUR 1,50

Öffnungszeiten
April bis Okt. täglich von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr 
Nov. bis März: täglich von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr 

 

Möchtest Du meinen Weg nachgehen?

Hier findest Du eine Karte mit den im Blogpost beschriebenen Sehenswürdigkeiten・Restaurants・Geschäften・etc.

Mit Klick auf das Symbol links neben den Kartennamen wird dir die Kartenlegende angezeigt. Und du kannst die von mir erstellten Ebenen (Sehenswürdigkeiten - Second Hand Shops - Restaurants/Cafés) ein- oder ausblenden.

Tallinn Card

Es gibt einen Rechner , mit welchem du dir ansehen kannst, ob du mit der Tallinn Card etwas sparst. Diese Karte für Besucher*innen von Tallinn gewährt freien Eintritt in Museen und andere Sehenswürdigkeiten; die Öffis können kostenlos benutzt werden und in einigen Läden gibt es Ermäßigungen.

Die Tallinn Card gibt es für eine Dauer von

24 Std.: EUR 26,00 für Erwachsene
48 Std.: EUR 39,00 für Erwachsene
72 Std.: EUR 47,00 für Erwachsene

Tallinn Card_Vergleich

Für mich hätte sich die Tallinn Card nicht gelohnt, da ich lediglich vier Museen bzw. Ausstellungen besuchte. 

Gesamtkosten für 3,5 Tage (3 Übernachtungen): EUR 446,83

Diagramm Überblick Reisekosten_Tallinn - Estland

über den Wolken beim Flug von Tallinn nach Wien

über den Wolken_Flug von Tallinn nach Wien

Ein externer Link führt von mado-unterwegs.com weg und verweist auf eine andere Website.

Ein Werbelink ist ein Affiliate Link.

Dieser dient zur Orientierung und schnellem Finden des von mir beschriebenen Produktes, der Dienstleistung oder der Unterkunft. 

Wenn Du also auf so einen gekennzeichneten Affiliate Link klickst, wirst Du auf die Seite des entsprechenden Händlers weitergeleitet. Solltest Du dann ein Produkt/eine Dienstleistung kaufen oder Übernachtungen buchen, bekomme ich je nach Erfolg eine kleine Provision ausgezahlt.

Für Dich entstehen dadurch natürlich keine zusätzlichen Kosten – d. h. für Dich bleibt der Preis gleich! Du kannst den Artikel/die Dienstleistung/die Unterkunft selbstverständlich auch über andere Links/Websites/(Online-)Shops kaufen/buchen. Bspw., indem Du ein neues Browserfenster öffnest und die entsprechende Internetseite direkt eingibst.

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