Besuch der Cueva de Nerja: Spanien – Andalusien – Costa del Sol

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Die Wetter-App zeigt bereits morgens eine Temperatur von knapp 30° Celsius an. Tagsüber werden wieder über 35° Celsius prognostiziert.
Zeit für eine kleine Abkühlung.

im Inneren der «Cueva de Nerja» {Andalusien Reisetagebuch}

Mit dem Bus Nr. 4 fahre ich von meiner Unterkunft am Stadtrand zum Busbahnhof. Dort kaufe ich mir ein Ticket nach

Nerja.

Pünktlich um 09:15 Uhr fährt der Bus ab. Bei der herrlichen Kulisse zu Beginn (an der Küste entlang) vermisse ich das WLAN gar nicht.
Der Bus ist etwas älter und die Sitze abgenützt; WLAN gibt es keines – dafür Gespräche mit der Sitznachbarin (viel mit Gebärden meinerseits *zwinker*).

Nach cirka acht Stopps (bspw. in «El Palo», «Torre del Mar», «Mezquitilla») kommen wir nach knapp zwei Stunden bei den Höhlen an.

Trotz Warteschlange, da lediglich ein Ticketschalter geöffnet hat, erhalte ich nach nicht einmal 10 Minuten mein Ticket.
Bevor ich jedoch ins Kühle komme, muss ich mich noch zwei Stunden gedulden – auf der Eintrittskarte ist die Einlasszeit aufgedruckt. Schlendere daher über eine Fußgängerbrücke in das Städtchen «Maro» – ist eines von den «weißen Dörfern» in «Andalusien».

Anschließend bummle ich über das Gelände der Höhle. Es gibt Toiletten, überdachte Sitzplätze und Tische fürs Verspeisen der mitgebrachten Speisen. Du hast nichts eingepackt? „Natürlich“ gibt es ebenfalls ein Restaurant – mit überhöhten Preisen.

Am hinteren Ende des Geländes startet der Wanderweg «Sendero Cueva de Nerja» mit etlichen Informationstafeln in spanisch und englisch.
Mit von roter Erde bedeckten Schuhe darf ich endlich in die Höhle.

Cueva de Nerja

Die erste Herausforderung ist, den Kopfhörer für den Audio-Video-Guide am Ohr zu befestigen. Im Ticket ist dieser Guide enthalten – sieht wie ein Outdoor-Handy aus.

Plötzlich haucht (nein, ist untertrieben – schreit) eine männliche Stimme in mein Ohr. Ehe ich der Geschichte der Höhle weiterlauschen kann, muss ich die Lautstärke erheblich senken.
So, nun steht der Höhlenforschung nichts mehr im Wege.

Auf dem „Handy“-Bildschirm werden immer wieder Bilder gezeigt – bspw. von den Wandmalereien, die ich als normale Besucherin nicht zu Gesicht bekomme. Die Wandmalereien sind nur Wissenschaftler/innen zugänglich.

Ich finde die «Cueva der Nerja» fantastisch. Und unglaublich – angeblich waren diese Höhlen schon in der Zeit von 20.000 bis 1.800 Jahren vor Christus bewohnt.

Laut Video, welches zu Beginn der Tour gezeigt wird, sind 400 Stufen zu überwinden. Merke ich überhaupt nicht − vor lauter Staunen über die riesigen Tropfsteingebilde.

Fotos dürfen lediglich ohne Blitz gemacht werden. Schwierig, aber teilweise machbar. Nicht umsetzbar ist jedoch, die gewaltigen Stalaktiten und Stalagmiten auf ein Bild zu bekommen (manche haben eine Höhe von 32 Metern).

Nach 45 Minuten ist die erfrischende *lach* Tour vorüber – in der Höhle hat es 19° Celsius.

Der Besuch dieser Tropfsteinhöhle ist touristisch, lohnt sich jedoch meiner Meinung nach.
So lehnte ich gleich nach dem Eingang das Angebot der Mitarbeiterin, von mir ein Foto zu machen, dankend ab − war kein Problem.

Mit dem Bus fahre ich wieder zurück nach Málaga.

Abendspaziergang in Málaga

Am frühen Abend gehe ich gemütlich durch die Küstenstadt und entdecke auch hier Street-Art.
Kannst Du Dich noch an die Street-Art Tour in Lissabon erinnern?

Cueva de Nerja: Hilfreiches kompakt

  • Kosten Eintritt: EUR 10,00 – Audio-Video-Guide ist inkludiert
  • rutschfeste Schuhe sind empfohlen – keine Flip-Flops®

Dein Busticket von «Málaga» zur «Cuvea de Nerja» kannst Du bei der Firma Alsa buchen.
Oder offline *grins* beim Busbahnhof – ich zahlte für Hin- und Rückfahrt EUR 8,90.

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Ob ich an der Sonnenküste wirklich nur Sonne erlebe?
Komme mit und wir finden gemeinsam heraus, welche kleinen und großen Reisemomente warten.

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