Wandern in Wien: Stadtwanderweg 08 – Sophienalpe

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«Wien» und wandern

Wenn Du «Wien» hörst, denkst Du an

  • den Stephansdom
  • das Schloss Schönbrunn mit der Gloriette
  • Museen und Kultur
  • den Volksgarten
  • den Prater
  • Wolfgang Amadé Mozart
  •  …?

Wiener Stadtwanderweg 08 «Sophienalpe» {Streifzug}

Wanderung und «Wien» verknüpfst Du nicht? Schade, denn auch in der Hauptstadt von «Österreich» kannst Du wandern und …

… Dich bewegen. Damit meine ich nicht durch die (Einkaufs)Strassen oder durch eines von über 100 Museen. Auch nicht durch die engen Gässchen in der Altstadt (obwohl diese natürlich ihren eigenen Reiz haben).

Sondern, auf einen von neun Stadtwanderwegen, die es in «Wien» gibt.

Stadtwanderweg 08 – Sophienalpe

Da ich am entgegengesetzten Ende von «Wien» wohne und mit den Öffis eineinhalb Stunden benötige, treffe ich mich auf halben Weg mit einer Arbeitskollegin, die einen fahrbaren Untersatz hat. Und mich sowie eine weitere Kollegin zum Startpunkt «Mauerbachstraße» bringt.

Gegenüber dem ersten Wegweiser gib es einen kleinen (kostenlosen) Parkplatz – cirka 10 Autos können hier stehen. Ein Postbus fährt ebenso hierher – allerdings nur ein- bis zweimal die Stunde.

Es geht gleich richtig los *grins* – ein Anstieg durch den Wald. Nach cirka 40 Minuten wird der Weg flacher. Nach dem Aufstieg erreichen wir die «Schwarznettelwiese» und den derzeit geschlossenen «Gasthof Mostalm». Weiter gehts zur «Franz-Karl-Fernsicht».

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Verschnaufpause

Es ist erst halb zwölf Uhr, als wir bereits das «Restaurant Sophienalpe» erreichen. Dieses Ausflugsziel ist benannt nach Erzherzogin Sophie (der Mutter von Kaiser Franz Joseph), die hier oft den Sommer verbrachte.

Bei einem Kaffee (mit Sojamilch) strecken wir im Außenbereich alle viere von uns *grins* und lassen die Sonne unsere Gesichter wärmen.
Am Morgen hat es noch so ausgesehen, als müssten wir im Regen wandern, aber der „Wettergott“ *zwinker* Petrus hatte ein Einsehen und bis auf einen sehr kurzen Regenschauer (eher nur ein paar Tröpfchen), war das Wetter für die Wanderung ideal. Nur ein wenig bewölkt – d.h. die Fernsicht war bescheiden.

Die «Sophienalpe» wurde vor kurzem neu übernommen. Da wir nichts gegessen haben, kann ich die Qualität der Speisen nicht beurteilen. Ich persönlich war bereits mit der Sojamilch für meinen Kaffee zufriedengestellt. Die zwei Mitarbeiterinnen waren locker drauf und haben immer wieder nachgefragt, ob alles passt.

es geht bergab …

Nach der Stärkung und nachdem wir einen Stempel für unseren «Wanderpass» erhielten, geht’s weiter: Eine Schotterpiste bergab – danach an der «Rieglerhütte» vorbei, über die «Spitalwiese» und den «Kolbeterberg» herum.

Wiener Stadtwanderweg 08 «Sophienalpe»: Wegweiser {Streifzug}

Der (auch für Personen mit wenig Orientierung) ausgezeichnet markierte Weg verändert sich immer wieder – verläuft durch (Laub)Wald; über Geröll oder Wiesen. Es ist insgesamt eine leichte Wanderung – und Du kannst diesen mit niedrigen Wanderschuhen gehen.
Obacht ist lediglich bei den Mountainbikern gegeben, die immer wieder unseren Weg queren.

Wanderpass?

Natürlich nicht mit dem Pilgerausweis, welchen Du für die Pilgerreise nach «Santiago de Compostela» erhältst, vergleichbar, aber auch die Stadt Wien gibt einen Wanderpass aus.
Und bei drei Stempel bekommst Du die silberne und bei sieben Stempel die goldene Wiener Wandernadel verliehen.

Eigentlich ist der «Gasthof Mostalm» Stempelstelle – aber da war unser Trio anscheinend so von der Natur überwältigt, dass wir diese nicht gesehen haben *schluchz*. Daher habe ich jetzt keinen „Stadtwander-Stempel“.

Nach zwei weiteren Stunden (u.a. am Türkendenkmal von Feldmarschall Laudon vorbei ) endet diese idyllische Wanderung zwischen hügeligen Wiesen und Wäldern wieder am Ausgangspunkt.

beim Wiener Stadtwanderweg 08 «Sophienalpe» {Streifzug}

Stadtwanderweg 08 – Hilfreiches kompakt

Zum Beginn des Stadtwanderwegs 08 - «Sophienalpe» gelangst Du mit öffentlichen Verkehrsmittel: Postbus Nr. 450, Haltestelle «Kasgraben».

Fahrplanauskunft

Oder mit dem Auto: Mauerbachstraße 100 - 1140 Wien. Gegenüber findet sich ein (kostenloser) Parkplatz für cirka 10 Autos.

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