Hangar 7・Wasserspiele und Schloss Hellbrunn・Eisriesenwelt Werfen | 10 Tage Roadtrip Salzburg von Wasser zu Wasser

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Wasserspiele Hellbrunn: Römisches Theater und Fürstentisch [10 Tage Roadtrip Salzburg]
Wasserspiele Hellbrunn: Römisches Theater und Fürstentisch [10 Tage Roadtrip Salzburg]

Hangar-7

Womit verbindest du eigentlich Salzburg? Mit Mozart(kugeln), Festspielen, Sound of Music und historischer Altstadt samt berühmter Getreidegasse? 

Vielleicht noch mit einem imposanten Gebäude aus Stahl und Glas − etwas außerhalb der Salzburger Innenstadt auf dem Gelände des Flughafens? 
Unter einer Glaskuppel vereinen sich im Hangar-7:

  • Kulinarik (das Restaurant IKARUS, mehrere Lounges, ein Café und zwei Bars)
  • historische Flugzeuge (Flotte der Flying Bulls)
  • Motorräder
  • Formel-1-Boliden
  • Kunstfotos
  • ein über 2 m großer „Environment-Robotor“ (Predator) 
  • sonstige Exponate, bei denen Red Bull Sponsoring betreibt (etwa die Originalflügel, mit denen Felix Baumgartner den Ärmelkanal überquerte).

Dieses Spezialmuseum kannst du als Schlechtwetterprogramm oder auf dem Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit besichtigen (kostenfrei). Für einen Extra Ausflug bietet es zu wenig.
Anfassen der Ausstellungsstücke ist natürlich nicht erlaubt; somit für Kinder nichts zum Erleben oder Mitmachen.

Nachdem I. und ich jetzt Formel-1-Autos aus der Nähe betrachten konnten und feststellten, dass die Piloten (Pilotinnen gibt es keine, oder?) ganz schön schlank sein müssen, um hineinzupassen, fahren wir zu unserem nächsten Tagesziel.

Die Direktion vom Hangar-7 hat sich leider auf meine Anfrage zur Genehmigung für die Veröffentlichung von Fotos nicht gemeldet ➼ daher bleibt dir keine Wahl *zwinker*, als selbst nach Salzburg zu fahren. Oder auf einem anderen Blog (dem eine Einwilligung vom Rechteinhaber vorliegt) vorbeizuschauen.

Hellbrunn

die Wasserspiele

Sie sind die weltweit besterhaltenen Wasserspiele aus der Zeit der späten Renaissance. Der Salzburger Fürsterzbischof Markus Sittikus von Hohenems ließ diese zu Beginn des 17. Jahrhunderts im Park seines neu errichteten Schlosses errichten. Sie dienten (wie das Schloss selbst) nur zur Belustigung von sich und seinen Gästen.

Die Mitarbeiterin bei der Kasse erklärt, die nächste Führung bei den Wasserspielen beginnt um 10:20 Uhr. Also nichts wie los.

Am Eingang bekommen wir einen Audioguide in die Hand gedrückt und können (trotz Gruppe) selbstständig die 21 Stationen der Wasserspiele erkunden.

Die Tour beginnt beim großen Steintisch: Hier wurden die Gäste nach Lust und Laune des Gastgebers (Erzbischof Markus Sittikus) von allen Seiten nass. Sein Sitzplatz war der einzige, der immer trocken blieb.

Ab und an komme ich zu spät zu den zahlreichen Grotten, Brunnen mit Figuren und Teichanlagen. Und sehe so manche Wasserspiele nicht, die heutzutage nicht von einem „Brunnenmeister“, sondern von Mitarbeitenden des Schloss Hellbrunn bedient werden.

In den Grotten fließt Wasser aus den Mäulern von seltsamen Wesen und Skulpturen. Den Tanz der goldenen Krone auf einem Wasserstrahl in der Kronengrotte erlebe ich nicht live − bei mir ruht die Krone.

  • Wasserspiele Hellbrunn: in der Ruinengrotte [10 Tage Roadtrip Salzburg]
  • Wasserspiele Hellbrunn: Fresko in der Ruinengrotte [10 Tage Roadtrip Salzburg]
  • Wasserspiele Hellbrunn: Wasserautomat "Töpfer in seiner Werkstatt" [10 Tage Roadtrip Salzburg]
  • Wasserspiele Hellbrunn: Wasserautomat "Apollo schindet den Marsyas" [10 Tage Roadtrip Salzburg]

In der Ruinengrotte entsteht der Eindruck völliger Zerstörung − diese wurde jedoch bis ins kleinste Detail künstlich hervorgerufen.

Entlang des Weges sehe ich in fünf kleinen Grotten Szenen mit Figuren, die sich von Wasser angetrieben bewegen. 

Die Wasserautomaten zeigen mit den Figuren Handwerksberufe aus vergangenen Zeiten  (der Müller, der Töpfer und der Schleifer). Sowie Szenen mit griechischen bzw. römischen Göttern (Perseus, wie er Andromeda befreit und Apollo, wie er den Marsyas schindet).

Dafür sehe ich die Figuren, die sich im Mechanischen Theater zu Mozarts Musik aus Orgelpfeifen, durch die Kraft des Wassers bewegen. 

Wasserspiele Hellbrunn: großes mechanisches Theater

Dieses mechanische Theater aus dem 18. Jahrhundert beeindruckt durch 21 starre und 142 bewegliche Holzfiguren. Es stellt das Leben einer barocken Kleinstadt dar − mit fleißigen Handwerkern, Wachen, Bauern, Musikanten, tanzenden Zirkusleuten, u. v. m.

An diesem wundervollen Sommertag machen mir die aus Wandnischen überraschend hervorspritzenden Wasserstrahlen nichts aus − der Sprühregen ist richtiggehend eine Erfrischung. 

Schloss Hellbrunn

Nachdem wir uns die Wasserspiele im Park angesehen hatten, gingen wir zum Schloss, um uns die Ausstellung «SchauLust – die unerwartete Welt des Markus Sittikus» anzusehen. 35 Stufen hinauf und der Rundgang beginnt: Jede von uns schlendert für sich durch die Räume − wieder mit einem Audioguide ausgestattet.

In Raum 1 ist das Beste: ein Drehsofa in der Mitte. So kann ich in aller Ruhe die kunstvoll bemalten Wände und die Decke bewundern und muss mich dafür nicht einmal bewegen *grins*. Neben jedem Sitzplatz ist ein Tablet angebracht − damit erforsche ich den Raum digital und erhalte detaillierte Informationen zu den einzelnen Bildern.

Im Musikzimmer windet sich eine Pergamentrolle in Richtung Decke mit dem Notenmaterial der Oper L’Orfeo von Monteverdi. 

Dies war die erste Oper, die Markus Sittikus auf der zum Schloss gehörenden Felsenbühne aufführen ließ.

  • Schloss Hellbrunn - Musikzimmer: Schleife mit dem Notenmaterial der Oper L’Orfeo [10 Tage Roadtrip Salzburg]
  • Schloss Hellbrunn: Replika eines historischen Globus [10 Tage Roadtrip Salzburg]
  • Schloss Hellbrunn: Bild "orientalisch gekleideter Mann mit achtbeinigem Pferd" [10 Roadtrip Salzburg]
  • Schloss Hellbrunn: bemalte Decke im Festsaal [10 Tage Roadtrip Salzburg]

Zur Mittagszeit gönnt sich I. im Parkcafé einen Kaffee. Auf meine Frage nach einer Milchalternative wird nur mit den Schultern gezuckt. 

Innerhalb kürzester Zeit machen wir uns auf den Weg zum letzten Ziel für heute: Der größte Eishöhle der Erde.

Pfeil

In all meine Beiträge stecke ich enorme Zeit, Gedanken, Liebe und Ressourcen. Du hast hier wertvolle Anregungen gefunden?

Dann überlege bitte, ob du meine Arbeit unterstützt. Mit einer Tasse Kaffee tippe ich umso schneller *lach*. Und wenn du bereits gespendet hast, dann danke ich dir von ganzem Herzen. 

Eisriesenwelt Werfen

Der Parkplatz der Eisriesenwelt im Tennengebirge bei Werfen im Pongau liegt auf einem Berg, den das arme, kleine Auto von I. keuchend *grins* erklomm.

Bevor wir die kühle Höhle betreten können, müssen auch wir noch einige Hindernisse überwinden: 

  1. Ticket kaufen (na gut, das war jetzt keine echte Schwierigkeit, außer für die Geldbörse)
  2. Fußmarsch zum Einstieg der Seilbahn (erreichen wir genau nach 20 Minuten; der Weg ist schön ausgebaut)
  3. Seilbahnfahrt
    Zur Wahl steht ebenso ein Wanderweg. Die letzte Führung findet jedoch bereits um 15:30 Uhr statt. I. und ich sind nicht sicher, dass wir rechtzeitig oben ankommen. Somit leisten wir uns das «Kombiticket Höhlenbesuch & Seilbahn».
  4. drei Minuten später sind wir auf 1.580 m ü. M.
  5. ein weiterer Fußmarsch (wieder benötigen I. und ich 20 Minuten; der Weg besteht teils aus einem überdachten, breit ausgebauten Galeriegang)
  1. Höhleneingang *yeah*
  2. Ein junger Guide begrüßt die Ankommenden „Willkommen in unserer Eisriesenwelt! Jetzt haben Sie die weite Strecke hinter sich gebracht, um die Höhle zu sehen, und deswegen haben wir extra für Sie Stufen vorbereitet, nämlich 1400. 700 hoch und 700 runter.“
  3. Die Gäste werden in deutschsprachige und englischsprachige Gruppen aufgeteilt.
  4. Nach einer kurzen Wartezeit geht es looooos.

Die Höhle wurde 1879 vom Salzburger Naturforscher Anton Posselt entdeckt. Genau vor 100 Jahren (also im Jahr 1920) fanden die ersten Führungen statt.

Das komplexe Höhlensystem hat eine Gesamtlänge von etwa 42 km. Während der Führung wird der erste, vollständig mit Eis bedeckte Teil (1 km) gezeigt. 134 Höhenmeter müssen im Inneren bewältigt werden.

In der Höhle herrscht eine Temperatur von konstant 0 °C.

Es gibt keine elektrische Beleuchtung. Daher bekomme ich eine Grubenlampe (Karbidlampe) in die Hand gedrückt. I. und ich wechseln uns beim Tragen ab − unsere offene Flamme ist eher eine Funsel, denn eine echte Lichtquelle. Mitnehmen müssen wir sie dennoch *och menno*.

Bevor die Tür im Berg geöffnet wird, erklärt der Guide (zuerst auf Englisch und dann auf Deutsch), dass es im Eingang sehr windig sei, da die kalte Luft im Berg in die warme Luft draußen strömen würde.
Und wirklich, ich muss mich gegen einen kleinen Sturm stemmen. Die Tür fällt mit einem Donnern hinter der Gruppe zu. Ich stehe im Inneren der Höhle und sehe … nichts.

Bevor sich die Augen noch an die anderen Lichtverhältnisse gewöhnen können, beginnen bereits die Stufen.
Der Weg ist gut ausgebaut; teilweise ist die Treppe etwas steil; das Tempo, welches der Guide vorgibt, ist angenehm.

Außer den kleinen, flackernden Lichtern der Grubenlampen ist es sehr dunkel. Bei den Stopps entzündet der Guide eine Magnesiumfackel, es wird für ~ 40 Sekunden hell − *wow* die Eisgebilde sind faszinierend!

Am Tage unseres Besuches war es gestattet, im Inneren der Eishöhle zu fotografieren. Ohne Stativ war es schwierig, scharfe Fotos zu bekommen. Aber ich wollte diesen besonderen Moment festhalten. Dennoch: Kein Foto kann zeigen, wie faszinierend es war, 75 Minuten in der größten Eishöhle der Welt zu verbringen!

Die Eisskulpturen, die Stalaktiten und Stalagmiten, die sich jedes Jahr neu bilden, waren spektakulär. Die Tour selbst war interessant: Es gibt Informationen darüber, wie die Eisformationen entstehen und sich im Laufe der Zeit ändern, sowie die Geschichte der Menschen, die die Höhlen entdeckten.
Erstaunt bin ich darüber, wie diese Höhlen ursprünglich gefunden wurden − der Eingang ist vom Boden des Tals aus kaum zu sehen. 

Im Inneren der Eishöhle ist eine besondere Atmosphäre. Obwohl die Angestellten erwähnen, dass es derzeit wenige Besucher:innen gibt, fand ich, dass die Gruppengröße zu groß war (etwa 30 Personen). Und die Führung relativ zügig durchgeführt wurde, sodass nicht sehr viel Zeit zum Verweilen bei den einzelnen Kunstwerken blieb. I. und ich sind in der Reihe weiter hinten gegangen und haben zeitweise den Guide nicht verstanden. 

Um 16:30 Uhr düsen *haha* wir die Serpentinen wieder hinunter.

Anmerkung: Während ich diesen Blogpost Mitte Juli 2020 schreibe, ist es kurz vor dem Höhleneingang zu einem Todesfall gekommen. Und die Eisriesenwelt bis auf Weiters geschlossen.

unsere Unterkunft 🙂 … eher nicht ….

Pfeil

Du willst gemeinsam mit mir unterwegs sein und weitere spannende・aufregende・erstaunliche・geheimnisvolle Reisemomente erleben?

#madoinspiration Stück für Stück genießen.

Unterkunft gesucht

Für die nächsten zwei Nächte buchte ich nichts vor, sondern machte lediglich ein grobes Konzept, wo wir übernachten können.

Wir haben kleinere Schwierigkeiten mit dem Navi (oder das Navi mit uns?). Und so erreichen wir nach einem Umweg (ist nicht der letzte auf dieser Reise *hüstel*) über Werfenweng schließlich St. Johann im Pongau.

I. quetscht das Auto in eine Parklücke und ich eile in die Stadtinformation, um nach einer Unterkunft zu fragen.

Eine zufällige Begegnung, die unser Leben auf gute Art und Weise beeinflusst: Eine ebenfalls anwesende Frau erklärt, sie hätte in ihrer Pension noch ein Zimmer frei. Allerdings nicht in St. Johann, sondern im Alpendorf.

Null Problemo: Nach einigen Fahrminuten sind wir in der Hotelpension Sternhof angekommen. 

Von dem veganen Restaurant in Salzburg Stadt verwöhnt, gibt es hier oben auf der Alm *grins* nichts veganes − außer einen Salat. 

Aber dafür kann ich mit Blick auf das Tal ein wenig arbeiten …

Als Virtuelle Business Assistentin biete ich bspw. an:

➼ diverse administrative und organisatorische Tätigkeiten
➼ Dokumentenmanagement
➼ Datenerfassung/-pflege
➼ Kundenservice
➼ Korrektorat
➼ Branding/Design
➼ Collagen/Grafiken/Präsentationen/Vorlagen/Banner erstellen
➼ Texte/Beiträge/Bilder auf Social Media Profilen/in Websites einpflegen

Blick in das Tal und auf die Bergwelt_Hotelpension Sternhof [10 Tage Roadtrip Salzburg]
Blick in das Tal und auf die Bergwelt – von der Hotelpension Sternhof
[10 Tage Roadtrip Salzburg]

Hilfreiches kompakt

Hotelpension Sternhof

  • Doppelzimmer
  • mit eigenem Bad 
  • mit kleinem Balkon
  • inkl. Frühstück
  • gebucht direkt bei der Inhaberin − möchtest du ebenso einen fantastischen Ausblick auf die Bergwelt genießen, Frau Weitgasser ist ein Anruf am liebsten.
  • Kosten: EUR 84,90 für zwei Übernachtungen - inkl. Orts-/Kurtaxe/Tourismusabgabe (Preis für das Zimmer insgesamt: EUR 169,80)

 

Beurteilung

Das Zimmer 3 liegt im 1. Stock − mit (dieses Mal wirklich) idyllischen Blick auf Alpendorf, Halldorf und St. Johann im Pongau. Die Farbkombination des Zimmers ist freundlich-hell − alles in gelb/orange-Tönen (Bettwäsche, Vorhänge; eine Zimmerwand ist mit orangener Farbe gestrichen).

 

Ausstattung Zimmer
  • ein Doppelbett (cirka 180 x 200 cm)
    • je ein flauschig gefülltes Kopfkissen und eine Bettdecke
    • die Bettseite, auf welcher ich schlief, hatte eine weiche Matratze ohne Liegekuhle
  • neben jedem Bett
    • ein Nachtkasterl mit einer Lade und einem offenen Fach
    • eine Nachttischlampe
    • ein Zierdeckchen
  • trotz der besonderen Situation 2020 hängt über dem Bett ein Bild
  • neben der Zimmertüre ist ein Fluchtplan aufgehängt 
  • der Schlüsselbund besteht aus einem Schlüssel und einem kleinen Holz-Anhänger
  • ein quadratischer Tisch mit zwei Sesseln
  • Garderobenwand mit vier Haken 
  • in einer Zimmerecke ist ein Fernseher untergebracht
  • ein Fenster mit Stores und Vorhängen
  • Teppichboden 
  • Deckenleuchte
  • Feuermelder
  • ein Zustellbett links von der Zimmertüre
  • rechts neben der Zimmertüre ein Holz-Kleiderkasten mit Schiebetüren - zwei identische Seiten mit
    • oben zwei Fächern, um die Kleidung zu legen
    • darunter ist eine Kleiderstange angebracht - mit genügend Kleiderbügel
  • im gesamten Zimmer verteilt drei Steckdosen

 

Hotelpension Sternhof: Zimmer [10 Tage Roadtrip Salzburg]
Hotelpension Sternhof: Zimmer [10 Tage Roadtrip Salzburg]
Ausstattung Badezimmer 
  • Waschbecken
  • kleiner Wandspiegel
  • darüber eine schmale Wandleuchte
  • westliche Toilette
  • Toilettenpapier
  • WC-Bürste
  • Eckdusche − der Duschkopf kann an der Brausestange in jede beliebige Höhe verschoben werden
  • Badvorleger
  • Abfallbehälter mit Deckel
  • an der Türinnenseite eine Türgarderobe mit fünf Haken
  • Fliesenboden
  • für jede von uns zwei Handtücher 
  • zwei Zahnputzbecher
  • kleines Fenster mit Store und Vorhängen − ebenso mit Blick in das Tal
Frühstück

Auf der Alm ist es mit veganem Essen/veganer Milch schwierig. Dafür gibt es knuspriges Vollkornbrot. Zur (veganen) Auswahl stehen Kaffee oder Tee; Marmelade; frisch geschnittene Gurken und Paprika. Für Nichtveganer:innen gibt es mehr Möglichkeiten. 

 

Pluspunkte 

  • sehr sauber 
  • WLAN: kostenlos; unbegrenzt
  • familiär − die Hotelpension punktet mit persönlicher Atmosphäre durch das Inhaberehepaar.
  • ruhige, sonnige Lage mit herrlichem Ausblick auf die Bergwelt
  • Zimmer wird jeden Tag gereinigt

 

Minuspunkte

  • der Duschkopf in der Dusche bleibt nicht in der gewünschten Position, sondern bewegt sich und verstellt sich immer wieder 
  • wenig vegane Speisen

 

Diese Einschätzung ist meine persönliche und individuelle Wahrnehmung und soll dir als Orientierungshilfe dienen.

Unterkunft EUR 41,45
Doppelzimmer EUR 40,00
Orts-/Kurtaxe/Tourismusabgabe EUR 1,45
Restaurants/Cafés EUR 17,60
Cappuccino mit Sojamilch | McCafé: EUR 2,90
Kasnocken mit kleinem Salat | Hotelpension Sternhof EUR 9,50
1/4 Blaufränkisch | Hotelpension Sternhof EUR 5,20
Sonstiges EUR 1,50
Parkplatz beim Schloss Hellbrunn EUR 1,50
Trinkgelder EUR 4,30
Eintritte EUR 42,50
Hellbrunn - Wasserspiele und Schloss, jeweils mit Audioguide EUR 13,50
Eisriesenwelt Werfen - mit Seilbahn Bahn- und Talfahrt EUR 29,00

Die angeführten Kosten sind meine Ausgaben.

I. und ich nutzen während unseres Salzburg-Roadtrips die App «Splid». So mussten wir uns nie Gedanken machen, wer von uns was gezahlt und wer bei wem noch Schulden hat.

Beim Eintragen der Ausgaben gibst du in der App an:

  • wer hat gezahlt
  • für wie viele Personen
  • um was handelte es sich (Eintritt oder Abendessen beispielsweise).

 

Die App hat alles ausgerechnet und am Ende der Reise wurde ausgeglichen.

Hangar-7

Eintritt: kostenlos

Hellbrunn: Wasserspiele und Schloss

Eintritt: EUR 13,50 

Das Ticket kaufst du nicht beim Eingang zu den Wasserspielen oder im Schloss, sondern in einem Minimarkt (gegenüber dem Café/Restaurant). 

Inkludiert sind:

  • Wasserspiele Hellbrunn - mit Audioguide (deutsch)
  • Besuch des Schlosses - mit Audioguide (deutsch)
  • Volkskundemuseum im Monatsschlössel 

 

Beide Texte der Audioguides sind gut gestaltet und wurden verständlich eingesprochen. 

Eintrittskarten "Hellbrunn" und "Eisriesenwelt Werfen" [10 Tage Roadtrip Salzburg]

Eisriesenwelt Werfen

Eintritt: EUR 29,00

Inkludiert sind:

  • Bergfahrt mit der Seilbahn
  • Führung mit Guide
  • Talfahrt mit der Seilbahn

Wie im Blogpost geschrieben, finde ich, dass 

  • die Gruppengröße bei der Führung zu groß war.
  • die Führung relativ zügig durchgeführt wurde, sodass nicht sehr viel Zeit zum Verweilen bei den einzelnen Eisformationen blieb.
  • weiter hinten in der Reihe der Guide zeitweise nicht zu verstehen war. 

Ungeachtet dessen war es faszinierend, 75 Minuten in der größten Eishöhle der Welt zu verbringen!

Möchtest du meinen Weg nachgehen?

Hier findest du eine Karte mit

  • meiner Unterkunft
  • der im Blogpost beschriebenen Sehenswürdigkeiten (von Tag 03 und Tag 04)

 

Mit Klick auf das Symbol links neben den Kartennamen wird dir die Kartenlegende angezeigt. Und du kannst die von mir erstellten Ebenen (mit weiteren Informationen) ein- oder ausblenden.

Eisriesenwelt Werfen

Nimm dir Handschuhe mit! Das Anhalten am kalten Stiegengeländer ist dann angenehmer.

Eisriesenwelt Werfen: Eisformation [10 Tage Roadtrip Salzburg]

Ein externer Link führt von mado-unterwegs.com weg und verweist auf eine andere Website.

Auf meinem Blog verfasse ich Artikel über meine Reisen und Orte, an welchen ich war. Und gebe ab und an auch Minimalimus- und Nachhaltigkeitstipps. Du findest aber ebenso Gedankenstupser-Posts.

In den Artikeln verlinke ich teilweise zu Unterkünften; bestimmten Orten, wie Nationalparks, Restaurants, Cafés, Museen, etc. Und zu Produkten, die ich empfehlenswert finde.

Dies kennzeichne ich mit { Werbung }, um den Charakter des Posts zu verdeutlichen. Und da ich ja Leser:innen dazu motiviere, in dieser Unterkunft zu übernachten oder eine bestimmte Ware zu kaufen.

Ist ein Beitrag nicht explizit als { bezahlte Werbung } gekennzeichnet, habe ich für eine solche Verlinkung keine Gegenleistung erhalten – weder durch einen Rabatt, noch durch eine kostenlose Hotelübernachtung, ein PR-Sample oder was auch immer.

Ich empfehle auf meinem Blog unbezahlt Dinge, die mir gefallen. Sollte mir etwas nicht gefallen (haben), schreibe ich das übrigens genauso.

Entgegen vieler anders lautender Klischees über Reiseblogger:innen finanziere ich meine Reisen selbst. Mit meinem Geld. Aus eigener Tasche.

Sollte es in wenigen Fällen eine Gegenleistung geben – sei es eine Einladung zu einer Übernachtung, ein Essen, einen Rabatt, ein Produkt oder gar Geld, ist dies im Beitrag vermerkt mit { bezahlte Werbung }.

Es ist unnötig zu betonen, dass meine persönliche Meinung nicht beeinflusst wird und in keinem Fall käuflich ist. 

Ein Werbelink ist ein Affiliate Link.

Dieser dient zur Orientierung und schnellem Finden des von mir beschriebenen Produktes, der Dienstleistung oder der Unterkunft. 

Wenn du also auf so einen gekennzeichneten Affiliate Link klickst, wirst du auf die Seite des entsprechenden Händlers weitergeleitet. Solltest du dann ein Produkt/eine Dienstleistung kaufen oder Übernachtungen buchen, bekomme ich je nach Erfolg eine kleine Provision ausgezahlt.

Für dich entstehen dadurch natürlich keine zusätzlichen Kosten – d. h. für dich bleibt der Preis gleich! Du kannst den Artikel/die Dienstleistung/die Unterkunft selbstverständlich auch über andere Links/Websites/(Online-)Shops kaufen/buchen. Bspw., indem du ein neues Browserfenster öffnest und die entsprechende Internetseite direkt eingibst.

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