Fünf Fragen am Fünften: Persönliche Ansichten und Gedanken

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Im «flow-Magazin»  gab es vor zwei Jahren als Extra ein Mini-Büchlein mit «1.000 Fragen an Dich selbst».
Manche (na gut – viele) Fragen habe ich mir bisher noch nie gestellt. Einige brachten mich auf neue Ideen. Und durch andere lernte ich mich irgendwie noch ein kleines bisschen besser kennen.

Das Ganze soll zu mehr Achtsamkeit führen – Du kannst Dich selbst hinterfragen und damit vielleicht herausfinden, wer Du eigentlich bist. Und was Deine Ziele sind.
Bspw. versuche ich (leider gelingt es mir nicht immer) jeden Tag voll auszukosten.

Mache es Dir mit einer Tasse Kaffee oder einem Tee (gerne einem anderen Getränk Deiner Wahl) bequem und lausche (nun ja – lese) einige meiner Gedankensplitter. Es bietet sich die Gelegenheit etwas über mich (abseits der Reisewege) zu erfahren.

Es sind nicht 1.000 Fragen an mich selbst. Wir fangen bescheiden an…

«fünf Fragen am Fünften»: persönliche Ansichten und Gedanken: Blogtitel

1. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?

Ich wohne am Stadtrand von «Wien» und arbeite auch am Stadtrand von «Wien» – leider nicht derselbe Stadtrand *grins*.
Da ich eine Stunde in die Arbeit bzw. nach Hause fahre und somit reichlich Zeit habe, lese ich viel.

Zuallererst lese ich eine Tageszeitung, welche kostenlos an der ersten Öffi-Haltestelle, zu welcher ich laufe, aufliegt.
Unumstritten liegt der Fokus der Berichterstattung auf den lokalen Nachrichten und hier auf den sogenannten Aufmachern. Aber oft werden dort Sachverhalte thematisiert, welche aufgrund ihrer Dringlichkeit dann auch im Parlament (neu) verhandelt werden (müssen).
Etwa letztens, ob eine Beißkorbpflicht für Listenhunde eingeführt werden soll oder nicht. 

Zeitweise lese ich (besonders am Wochenende) eine Qualitätszeitung (genau, diese Riesendinger, bei welchen Du 3-Meter-Arme zum Lesen benötigst). In den Wochenend-Ausgaben werden oft Themen der vergangenen Wochen ausführlich beleuchtet.

Über das Tagesgeschehen halte ich mich weiters auf Twitter® auf dem Laufenden. Wenn ich einen Tweet sehe, der mich interessiert, vertiefe ich mich dann in den verlinkten Beitrag.
Die Gefahr hiebei ist, dass ich nur in meiner filter bubble lese.

«fünf Fragen am Fünften»: persönliche Ansichten und Gedanken

2. Auf welche 2 Dinge kannst du nicht verzichten?

  • Herz
  • Seele

und als Bonus *zwinker*

  • Verstand.

3. Welches nutzlose Talent besitzt du?

Ich finde „Talent“ und „nutzlos“ stehen sich diametral gegenüber. Jede Begabung kann für irgendetwas gebraucht werden. Wenn Du Dich bspw. beim Dekorieren immer austobst, ist dies für eine Person, die die Gegenstände als Tüdelkram abtut, nutzlos. Für Dich und Dein Zuhause allerdings nicht *grins*.

Oder: Jodeln ist nicht unbedingt die Fähigkeit, die ich im Curriculum Vitae anführen würde. Aber in der alpenländischen Musikgemeinschaft bist Du die Heldin/der Held.

«fünf Fragen am Fünften»: persönliche Ansichten und Gedanken

4. Sprichst du manchmal mit Gegenständen?

*mm* – mit Gegenständen definitiv nein.

Ich quatsche nicht mit meinem Tisch oder der Couch. Da ich in keinem Smarthome wohne, spreche ich weder mit meiner Lampe, sie möge leuchten. Noch frage ich meinen Kühlschrank, ob die Hafermilch für meinen frisch gemahlenen Kaffee reicht.
Ebenso bitte ich nicht meinen Kleiderständer, er möge mein OOTD zusammenstellen – obwohl, das wäre doch etwas *lach*.

Mit meinen Pflänzchen spreche ich öfters. Diese versuche ich (da mir das Talent für Pflanzen fehlt – ist dies ein „nutzloses“ Talent?) mit Erzählungen zum Blühen und/oder zum Gedeihen zu bringen. Gelingt mir mal besser, mal schlechter.

«fünf Fragen am Fünften»: persönliche Ansichten und Gedanken

5. Welchen Akzent findest du charmant?

Französisch ist eine äußerst melodiöse Sprache. Wenn nun jemand deutsch mit französischem Akzent spricht, finde ich dies charmant. 

In «Wien» höre ich in letzter Zeit vermehrt spanisch. Auch dieser Akzent hat etwas durchaus entzückendes. 

Schon länger habe ich den Blog luziapimpinella  von Nicole in meinem Feedreader abonniert.
Dort gibt es keine Blogparade im eigentlichen Sinn, sondern Nic stellt immer am Fünften eines jeden Monats fünf Fragen.
Die obigen Fragen sind der November-Edition entnommen.

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