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Altstadt von Phuket Town・Big Buddha bei Chalong (Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken)

{ Beitrag enthält Werbung, da Firmen-/Marken-/Ort-/Personen-Nennung oder -Verlinkung ohne Auftrag, aber als persönliche Empfehlung // Dienstleistungen/Produkte/Unterkunft selbst bezahlt }
Überreste portugiesischer Kolonialarchitektur in Phuket Town (Reisetagebuch «Thailand als Alleinreisende ohne Roller entdecken»)

Fahrt in die “Stadt der Gastronomie”: Phuket Town

Gestärkt nach einer ruhigen Nacht stehe ich um 08:35 Uhr an der nur zwei Minuten vom Hotel entfernten Songthaew-Haltestelle. Kurz darauf biegt schon ein blaues Sammeltaxi um die Ecke und um nur THB 15,00 (Umrechnung Stand 06.12.2019: EUR 0,45) bin ich nach rund 10 Fahrminuten am Busbahnhof von Ranong angekommen.

Kaum hieve ich mich (eher meinen Rucksack) *hahaha* aus dem Wagen, kommen bereits zwei Angestellte und fragen nach meinem Ziel. Antworte mit Phuket − und ich werde zum richtigen Ticketschalter geführt. Danach habe ich noch 10 Minuten Zeit, um mir bei einem Straßenstand etwas zum Essen zu holen.

Dieses Mal sitze ich am Gang; neben einer Selfiequeen − innert kürzester Zeit posiert sie zigmal *augenroll*.
Im Bus sitzen außer mir nur einheimische Personen; das Ticket war wirklich superbillig (THB 245,00 – Umrechnung Stand 06.12.2019: EUR 7,29). 

The urban room 

  • Einzel-Kapsel
  • mit Gemeinschaftsbad
  • ohne Frühstück
  • gebucht über booking.com 
  • Kosten: THB 998,00 für zwei Übernachtungen (Umrechnung Stand 06.12.2019: EUR 29,73)

 

Beurteilung

Die Einzelkapsel Nr. 50 befindet sich im 1. Stock auf der rechten Seite.   

Ausstattung Zimmer
  • eine Matratze (cirka 90 x 200 cm)
    • ein bauschiges Kopfkissen
    • eine dünne Decke ohne Bezug
    • eine mittelfeste Matratze mit leichter Liegekuhle
  • ein kleiner Spiegel
  • eine Hängeleuchte 
  • eine Lampe über dem Bett
  • eine Klimaanlage
  • bei der Schiebetüre eine Stange für das Handtuch
  • der Schlüsselbund besteht aus einem Schlüssel und einer key card
    • der Schlüssel ist für das Vorhangschloß an der Kapsel
    • und die key card für die Eingangstüre ins Hostel 
  • eine Steckdose
  • da sich die Matratze erhöht auf einer Plattform befindet, ist unter dieser Plattform Stauraum für den großen Rucksack und Schuhe
  • Holzboden

 

Ausstattung Sanitärbereich für Frauen

Vor dem nach Geschlecht getrennten Sanitärbereich befindet sich ein langes Waschbecken mit drei Wasserhähnen und einem riesigen Spiegel − zur gemeinsamen Benützung. 

  • gleich nach der Eingangstüre ist ein Toilettenpapierhalter montiert
  • zwei westliche Toiletten
  • zwei abschließbare Duschkabinen
  • ein Wandspiegel
  • Abfallbehälter 
  • Deckenleuchte
  • Fliesenboden

 

Ausstattung Aufenthaltsbereich/Küche/Essbereich

Im sehr düsteren Eingangsbereich ist eine Couch vorhanden. Bei der Treppe ist ein sehr kleiner Bereich mit zwei Polstersesseln und cirka 20 Büchern. Kein Vergleich zur Bibliothek im «Sunset Bungalow» auf Ko Chang Ranong.

Im hinteren Bereich des Erdgeschoss gibt es eine Bar und einen Außenpool − bei meinem Besuch hat er ekelhaft ausgesehen, als wäre er ewig lange nicht gereinigt worden. 

Sicherheit

In den 1,5 Tagen, die ich im «The urban room» mein Quartier hatte, sah ich keine anderen Gäste. Auch vom Personal war selten jemand anwesend. Ich hatte zwar keine Sicherheitsbedenken, lediglich ein wenig Unbehagen, da auch die Holzschiebetüre zu meinem Zimmerchen nicht sehr stabil war.  

Pluspunkte 

  • Lage
    • nur zwei Gehminuten vom Suriyadet Traffic Circle, wo das pinkfarbene Songthaew hält
    • ebenso in der Nähe des Marktes, wo all die anderen Busse halten (bspw. zu den Stränden oder zum Bang Rong Pier) 
  • in der Kapsel ist es ruhig
  • mehr oder weniger sauber 
  • Bettwäsche und ein Handtuch werden zur Verfügung gestellt
  • die Matratze ist bereits bezogen
  • WLAN: kostenlos; schnell; stabil; unbegrenzt 

 

Minuspunkte

  • kein Abfalleimer in der Kapsel
  • auch mit zwei Leuchten ist es in der Einzelkapsel ziemlich dunkel
  • kein Fenster in der Kapsel
  • kein Aufzug
  • das Toilettenpapier im Badezimmer wird unregelmäßig nachgefüllt − d.b., immer eigenes Toilettenpapier mitnehmen
  • THB 500,00 sind als Deposit zu hinterlegen (Umrechnung Stand 06.12.2019: EUR 14,61)

 

Diese Einschätzung ist meine persönliche und individuelle Wahrnehmung und soll dir als Orientierungshilfe dienen.

Tag 25
Fahrt von der Innenstadt zum Busbahnhof von Ranong blaues Songthaew 
Fahrt von Ranong nach Phuket-Stadt Rungkit Tour
vom Busterminal 2 zum Busterminal 1 in der Innenstadt  pinkfarbenes Songthaew
Tag 26
Rundfahrt von Old Town zum Rang Hill View Point・Wat Khao Rang・Big Buddha in Chalong・retour nach Phuket-Stadt gemietetes TukTuk
Übernachtung THB 998,00 (Umrechnung Stand 06.12.2019: EUR 29,73)
Lebensmittel THB 14,00 (Umrechnung Stand 06.12.2019: EUR 0,42)
Transporte THB 1.075,00 (Umrechnung Stand 06.12.2019: EUR 32,02)
Restaurants/Cafés THB 689,00 (Umrechnung Stand 06.12.2019: EUR 20,52)
Sonstiges THB 7.220,00 (Umrechnung Stand 06.12.2019: EUR 215,06)
Trinkgelder THB 211,00 (Umrechnung Stand 06.12.2019: EUR 6,29)
Eintritte THB 20,00 (Umrechnung Stand 06.12.2019: EUR 0,60)

Möchtest du meinen Weg nachgehen?

Hier findest du eine Karte mit:

  • meiner Unterkunft
  • das im Blogpost beschriebene vegane Restaurant und
  • diverse Sehenswürdigkeiten

 


Mit Klick auf das Symbol links neben den Kartennamen kannst Du Dir die Kartenlegende anzeigen lassen. Und dann die von mir erstellten Ebenen (mit den verschiedenen Informationen) ein- und ausblenden.

Essen im «The Vegan Table»

Ich war so glücklich, dieses versteckte Juwel in der Altstadt von Phuket zu finden! 

  • viele Sitzgelegenheiten innen und außen
  • bequeme Sofas und Stühle
  • stimmungsvolles Ambiente
  • entspannte Wohlfühlatmosphäre
  • köstliche Gerichte
  • vielfältige Karte mit erstaunlichen veganen Speisenkreationen 
  • große (für mich fast schon zu groß) Portionen
  • etwas teuerer 
  • kostenloses WLAN

 

Tom Yam Vegan Pizza mit den Aromen einer Tom Yam Soup und natürlich mit veganem Käse: hervorragend・scharf gewürzt (zeitweise muss ich ganz schön hecheln *grins*).

 

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Auf meinem Blog verfasse ich Artikel über meine Reisen und Orte, an welchen ich war. Und gebe gelegentlich auch Minimalimus- und Nachhaltigkeitstipps. Du findest aber ebenso Gedankenstupser-Posts.

In den Artikeln verlinke ich teilweise zu Unterkünften; bestimmten Orten, wie Nationalparks, Restaurants, Cafés, Museen etc. Und zu Produkten, die ich empfehlenswert finde.

Dies kennzeichne ich mit { Werbung }, um den Charakter des Posts zu verdeutlichen. Und da ich ja Leser*innen dazu motiviere, in dieser Unterkunft zu übernachten oder eine bestimmte Ware zu kaufen.

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Ich empfehle auf meinem Blog unbezahlt Dinge, die mir gefallen. Sollte mir etwas nicht gefallen (haben), schreibe ich das übrigens genauso.

Entgegen vieler anderslautender Klischees über Reiseblogger*innen finanziere ich meine Reisen selbst. Mit meinem Geld. Aus eigener Tasche.

Sollte es in wenigen Fällen eine Gegenleistung geben – sei es eine Einladung zu einer Übernachtung, ein Essen, einen Rabatt, ein Produkt oder gar Geld, ist dies im Beitrag vermerkt mit { bezahlte Werbung }.

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"Khop khun ka" fürs Lesen und "sawadee ka" bis zum nächsten Mal!